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Ich springe ja wirklich nicht auf jeden Trend auf. Kupfer hab ich mehr oder weniger links liegen lassen und Einhörner können mir irgendwie auch gestohlen bleiben... aber Kakteen... DIE mag ich sehr. Bisher habe ich hier ja schon drei DIYs zum Thema Kaktus gezeigt (Kissen | Magnete | Notizhalter) aber ich bekomme einfach nicht genug davon.

Also dachte ich mir ich mach noch ein schnelles DIY welches wirklich jeder ganz fix nachbasteln kann. Und die Kids freuen sich auch über neue Stifte, bzw. bastelt doch einfach mit euren Kindern zusammen die tollen Kakteenstifte.

Ihr braucht
  • Bastelfilz in verschiedenen Farben
  • Schere
  • Bastelkleber
  • Textilfarbe

Und so geht's

Zuerst legt ihr zwei Lagen grünen Bastelfilz aufeinander und schneidet eine Kaktusform daraus aus. Vorlagen dazu findet ihr im Netz jede Menge. Aus braunem Bastelfilz macht ihr noch zwei Töpfe. Diese klebt ihr jeweils an das untere Ende eines Kaktus. Anschließend bestreicht ihr den Rand des Kaktus mit Bastelkleber und lasst dabei unten eine Öffnung für den Stift. Mit etwas schwarzer Textilfarbe könnt ihr nun noch ein paar Stacheln auf den Kaktus malen. Und dann ist die Deko für die Stifte auch schon fertig.

Wenn ihr nun verschiedene Grüntöne verwendet und unterschiedliche Kakteenformen erstellt, habt ihr bald einen ganzen Kakteengarten. Besonders schön sieht die Sammlung in einem Töpfchen aus. Befüllt mit ein paar kleinen Steinchen, wird jeder Schreibtisch im Nu zum Hingucker. Was meint ihr?

Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn heute ist die vierte DIY Challenge mit Lisa von mein feenstaub. Jeden vierten Sonntag im Monat gibt es ein bestimmtes Thema, (welches wir immer in der vorherigen Challenge bekannt geben) zu dem jeder etwas basteln und das fertige Projekt in einem LinkUp am Ende des Beitrags mit uns teilen kann. So haben wir am Ende gaaaanz viele unterschiedliche Ideen. Ist das nicht großartig?
Heute heißt es ran an Kork und Stoff! Ich bin wie immer wahnsinnig gespannt was ihr zu diesem Thema zu zeigen habt. Es dürfen auch gerne ältere Beiträge sein, Hauptsache sie passen thematisch.

Natürlich dachte ich als erstes an Korkstoff.

Aber zum einen hatte ich gar keinen da und zum anderen wollte ich mich etwas mehr herausfordern. Ist ja schließlich eine Challenge ;) Also fielen mir auf einmal diese tollen Korkuntersetzer vom Möbelschweden ein und schon kam die Idee ins rollen. Warum also nicht einen kleinen Beutel nähen und den Untersetzer als Boden verwenden. Gedacht, getan. Ich liebe es ja wenn eine Idee funktioniert und tatsächlich war es auch hier der Fall. Um ehrlich zu sein, kann ich nämlich gar nicht nähen und bin immer happy wenn ich es irgendwie schaffe, dass das Ganze am Ende so aussieht wie ich es mir vorgestellt habe. Also ein großes Dankeschön an die Nähmaschine, dass sie so geduldig mit mir ist.

Ihr braucht
  • Korkuntersetzer
  • Stoff
  • Kordel
  • Garn
  • Nähmaschine
  • Klebstoff
  • doppelseitiges Klebeband
  • Schere

Und so geht's

Wir starten mit dem Stoffbeutel. Zunächst müsst ihr den Umfang des Untersetzers ausmessen und rund drei bis vier Zentimeter Stoff hinzufügen. In diesem Fall waren es 33 Zentimeter. Die Höhe des Stoff richtet sich danach wie groß der Beutel werden soll.
Im ersten Schritt näht ihr nun die beiden seitlichen Kanten um. Anschließend nehmt ihr eine Kordel oder Shirtgarn, legt diese auf die obere Kante, schlagt sie um und näht das Ganze so um, dass ein Tunnelzug entsteht, welchen ihr mit Hilfe der Kordel zuziehen könnt.
Nun legt ihr die beiden Seiten aufeinander und näht diese zusammen, lasst den Tunnel aber natürlich offen.

Mit doppelseitigem Klebeband könnt ihr nun die Innenseite des Untersetzers bekleben, so dass sich der Beutel leichter fixieren lässt. Ihr könnt diesen Schritt auch weg lassen, aber das macht das festkleben des Stoffs etwas leichter. Nun könnt ihr mit Heißkleber den Stoff am Rand des Korkuntersetzer befestigen.




Ihr könnt das Ganze ganz einfach als Beutel für alle möglichen Utensilien verwenden. Ich habe z.B. die Holzsteinchen für das Wackelturmspiel darin aufbewahrt. Aber auch als Vase eignet sich der Beutel mit dem festen Boden ganz gut. Dazu müsst ihr nur eine kleine Glasflasche darin verstauen. Ich könnte mir auch auch vorstellen, dass das auch als Kosmetikbeutel ganz gut funktioniert. Was würdet ihr denn in den schicken Beutel packen?

Falls ihr euch übrigens fragt, was das für ein toller Stoff ist, den hab ich noch in einer Verpackung eines Supercraftpakets gefunden. Leider ist nun kaum noch etwas davon übrige. Vielleicht weiß jemand von euch woher man Nachschub bekommt?

Am 25. Juni geht es übrigens um Glas & Beton. Das wird spannend. Ich hab da schon so eine Idee, aber vielleicht ändert sich die auch nochmal im Laufe der nächsten Wochen. Ich werde nämlich bald im Urlaub sein und dort sicher gaaaaanz viel Inspiration finden.

Für alle die ihre Ideen hier hinzufügen wollen... Viiiiiel Spaß und vielen lieben Dank für's mitmachen und teilen!
Nun ist es schon fast einen Woche her, dass ich live im Fernsehen zu sehen war. Da der erste Auftritt dieser Art für mich ein wirklich richtig großes Ereignis war, will ich euch unbedingt davon berichten und euch erzählen wie das Ganze abgelaufen ist und euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen geben. Eine aufregende Erfahrung.

Weiter unten im Artikel gibt es auch einen Link aus der Mediathek, wo ihr euch den Auftritt nochmal anschauen könnt.

Ich kann es noch immer nicht richtig glauben, dass ich eins meiner DIY Projekte live beim ARD Buffet als "Gute Idee" zeigen durfte. Als im Februar die Anfrage von Iris kam, wollte ich eigentlich direkt absagen... ICH im Fernsehen? Keine Chance! Wenn mein Mann einen Auftritt mit seiner Band The Van Men hat bin ich immer so aufgeregt, dass ich am liebsten wieder nach Hause gehen würde. Ständig hab ich Angst, dass etwas schief läuft und das Ganze in einer Katastrophe endet. Sobald die ersten fünf Minuten gespielt sind, geht es mir wieder besser und dann kann ich es auch genießen, aber ein paar Stunden vorher kann man mich eigentlich zu nicht mehr gebrauchen. Also wie sollte das nun aussehen, wenn ich selbst im Mittelpunkt stehe?

Soll ich, oder soll ich nicht?


Nachdem ich dann mit Iris telefoniert hatte, war ich schon etwas beruhigter. Irgendwie ja schon cool, wenn man die Möglichkeit hat im Fernsehen aufzutreten. Diese Gelegenheit kommt vielleicht nie wieder und wenn es nichts für mich ist, muss ich es ja auch nicht wiederholen. Na gut, ich sagte zu. Der Termin lag ja noch in gefühlt weiter Ferne, mit der Aufregung hielt es sich also noch in Grenzen...

Im April meldete sich Iris dann erneut, um zu besprechen, welches Projekt ich in der Sendung zeigen soll. Ursprünglich hatte ich etwas Aufwändigeres ausgesucht, nämlich mein Dekolicht aus Balsaholz. Denn ich wollte ja auch etwas richtig Tolles zeigen. Allerdings stellte sich heraus, dass das für den ersten Auftritt vielleicht nicht unbedingt geeignet ist. Besser etwas Einfacheres auswählen, was sich in wenigen Schritten umsetzen lässt und was auch für die Zuschauer gut nachvollziehbar ist. Immerhin hatte ich nur fünf Minuten Zeit dem Moderator bzw. dem Publikum meine Idee zu zeigen. Da boten sich meine Notizhalter in Kakteenform an.


So langsam wurde es ernst.


Nachdem ich alle Fotos und die Anleitung samt Vorlage an die Redaktion geschickt hatte, waren es nur noch knapp zwei Wochen bis zum großen Tag. Zum Glück konnte ich die Aufregung da noch ganz gut kontrollieren.

Und dann war es auch schon so weit, die Reise nach Baden Baden konnte beginnen. Die Live Sendung fand an einem Donnerstag statt. Um einen besseren Überblick zu bekommen und das Ganze besser einschätzen zu können, durfte ich am Abend zuvor an einem kleinen Kameratraining teil nehmen. Claudia von der Radaktion holte mich am Empfang ab und brachte mich in das Studio. Alles sah viel größer aus als im Fernsehen. Ich stellte meine mitgebrachten Kakteen und das ganze Material schonmal auf den Basteltisch im Studio und ging dann zusammen mit Claudia ein paar Fragen durch. Mir wurde erklärt wo die Kameras stehen, wo mein Platz ist und wie ich verschiedene Schritte am besten zeige, so dass die Kameras sie gut einfangen können.
Nach dem Kameratraining war ich schon etwas entspannter, denn nun wusste ich, was ungefähr auf mich zukommt und was ich zeigen werde.

Im Hotel angekommen habe ich erst noch zwei weitere Kakteen gebastelt, so dass der Tisch im Studio nicht zu leer aussieht. Auf diese Weise konnte ich die einzelnen Schritte nochmal durchgehen und mir ein paar Gedanken dazu machen was ich wie sagen könnte.

Obwohl die Live Sendung erst um 12:15 beginnt, musste ich schon morgens um 9 am Studio sein. Claudia empfing mich wieder und brachte mich direkt zur Maske. Ich kam zwar schon geschminkt zum Studio, aber für's Fernsehen darf es gern auch etwas mehr sein ;) Dank der neuen Technik sieht man nämlich wirklich alles, so dass es gut ist, sich dort nochmal in professionelle Schminkhände zu begeben. Ich fühlte mich richtig wohl und freute mich schon auf die Probe. Einmal wird nämlich die ganze Sendung durchgespielt. Zwar in etwas abgespeckter Version, aber so weiß man, wann man dran kommt, und wie das Gespräch mit dem Moderator ungefähr ablaufen wird.

Ok, ich geb zu nun kam natürlich doch noch die befürchtete Nervosität... in Wellen... mal mehr, mal weniger. Was wenn ich auf einmal keine Antwort auf die Frage des Moderators habe? Oder was mache ich wenn ich Schluckauf bekomme? Kipp ich vielleicht vor Aufregung vor laufender Kamera um? Wie werde ich rüber kommen? Ok, ruhig bleiben, alles wird gut. Ich erzähl dem Moderator einfach was ich da mache und versuche die passenden Antworten zu finden. Spätestens jetzt war ich wirklich froh, dass ich ein sehr einfaches Projekt zu präsentieren hatte.



Und dann war es auch schon fast so weit.


Die Sendung lief, ich durfte mich schonmal mit meinen Kakteen an den Tisch setzen an dem wir später essen würden. Ein Interview mit dem ersten Gast, ein Einspieler, die ersten Kochtipps, das Wetter... und dann war ich dran. Schon die erste Frage des Moderators Florian Weber, verunsicherte mich etwas, denn er wollte wissen wie solche Trends aufkommen, ob man jedem Folgen muss und ob ich selbst auch neue Trends setze. Puh, da kann man sicher die ein oder andere falsche Antwort geben. Viel Zeit zum Nachdenken hat man schließlich nicht und so versuchte ich spontan das Richtige zu sagen ;) Geschafft... einfach weiter basteln und über das Projekt reden, da fühle ich mich sicher. Meine Hände haben gezittert sage ich euch, aber zum Glück konnte man das im Fernsehen nicht sehen.
Und schon war es vorbei! Die fünf Minuten vergingen wie im Flug, ich saß am Tisch und aß zusammen mit dem anderen Studiogast, dem Moderator und dem Koch Vincent Klink selbstgemachte Nudeln und gebratenen Kopfsalat :D

Claudia kam direkt wieder zu mir und gab mir ihr Feedback. Alles gut gelaufen. Ich war erleichtert und die Anspannung fiel von mir ab. Wenige Minuten später saß ich dann schon wieder im Auto und war auf dem Nachhauseweg.

Ihr werdet es jetzt vielleicht nicht verstehen, aber ich hab mir den Auftritt noch nicht angeschaut. Ich hab es versucht, aber musste nach fünf Sekunden wieder ausschalten. Über Instagram und Facebook habe ich so viel positives Feedback bekommen, dass ich mir das gute Gefühl durch meine eigene Kritik einfach nicht kaputt machen wollte.

Hier könnt ihr euch meinen Beitrag nochmal ansehen.

Trotz all der Aufregung hatte ich echt Spaß und könnte mir gut vorstellen das Ganze irgendwann nochmal zu machen. Was meint ihr? Hat euch der Auftritt gefallen? Soll ich nochmal etwas im Fernsehen zeigen?
Eine Frage die ich als DIY- und Bastel-Bloggerin immer wieder gestellt bekomme ist die, woher ich meine Inspiration nehme. Natürlich findet man Inspiration überall, aber wenn ich jemandem einen schnellen Tipp geben müsste, der Inspiration in jede erdenkliche Richtung sucht, würde ich ganz klar Pinterest nennen.

Ich nutze dieses Portal selbst schon seit über sechs Jahren, habe also schon fleißig gepinnt bevor ich gebloggt habe. Die Idee, Dinge die mir gut gefallen online mit Link und dazugehörigem Bild für mich kategorisiert abspeichern zu können fand ich einfach genial und auch heute noch bin ich immer wieder aufs Neue im Pinfieber.

Nun gibt es ein neues Feature bei Pinterest, welches ich heute sehr gern vorstellen würde, es heißt "Ausprobiert!". Es geht dabei um etwas was mir als DIY-Blogger sehr am Herzen liegt. Nämlich der Frage:"Bastelt eigentlich irgendjemand etwas von den Dingen nach, die ich auf dem Blog zeige und hat es gut geklappt?"
Jeder der ein Projekt nachgebastelt hat, kann dies nun am entsprechenden Pin vermerken, also etwas dazu schreiben und ein Bild hochladen. Ich finde die Idee grandios. Zum einen für mich als Ideengeber, aber auch für alle anderen die das Projekt gerne nachbasteln würden. So können einen diejenigen die das Projekt ausprobiert haben ermutigen bzw. noch weitere zusätzliche Tipps geben. Großartig, oder?


Wie ihr auf dem Screenshot oben sehen könnt, hat Lisa von dekoptopia meine Notizhalter in Kaktusform nachgebastelt und dies auch beim entsprechenden Pin vermerkt. Ich freue mich riesig über das positive Feedback und den zusätzlichen Tipp!
Habt ihr schonmal eine Idee von mir ausprobiert und hättet Lust das neue Feature bei Pinterest zu testen? Ich würde mich riesig freuen eure DIYs zu sehen, bzw. zu lesen wie es geklappt hat. Hier geht es zu meiner Pinnwand.

Aber nicht nur ich bin ganz begeistert von dem neuen Feature, sondern auch 19 weitere Blogs. Hier könnt ihr sehen, wer alles dabei ist und euch durchlesen, was die anderen Blogger so über "Ausprobiert!" gebschrieben haben.



Für einen Blogger gibt es nichts motivierenderes als Feedback von außen. Da Kommentare unter den Blogposts immer weniger werden, finde ich es einfach toll, dass man nun auch an anderer Stelle schnell ein paar Zeilen hinterlassen kann. Ich werde das in Zukunft auf jeden Fall machen, wenn ich eine Idee bei Pinterest entdeckt und diese ausprobiert habe. Was meint ihr? Ist das auch etwas für euch? Ich bin schon ganz gespannt was ihr von dem Feature haltet.

Wer mir bei Instagram folgt weiß schon, dass ich gerade im absoluten Gartenfieber bin. Ich freue mich über jeden Millimeter den mein selbst gepflanzten Gemüse wächst und über jede neue Blüte die ich im Beet entdecke. So ein Garten ist einfach herrlich um diese Jahreszeit. Die Kinder können draußen spielen und ich kann mich beim Unkrautzupfen entspannen.

Spätestens seit dem Garden & Home Blog Award vor drei Wochen hat es mich gepackt und ich bin fest entschlossen, das Thema Garten etwas mehr auf meinem Blog zu zeigen. In meinem Kopf sprudelt es nur so vor Ideen und ich würde mich riesig freuen, wenn auch ihr Interesse an dem Thema habt. Für die, die keinen Garten haben, lassen sich sicher auch viele DIYs für den Balkon oder die Fensterbank umsetzen.

Eigentlich wollten wir ein richtiges Hochbeet selbst bauen. Aber wir konnten uns einfach nicht für die richtige Ecke im Garten entscheiden. Und so ist es am Ende das vertikales Hochbeet von hecht internation geworden. Es ist super Platz sparend und man kann die einzelnen Kästen so neigen, dass die Pflanzen bei Bedarf mehr Sonne bekommen. Der Aufbau war etwas aufwändiger, aber trotzdem auch für Nichthandwerker machbar. Zu zweit geht es auf jeden Fall etwas leichter.


Nachdem dann noch die mitgelieferte Folie befestigt war konnte es mit dem Befüllen der Kästen los gehen. Da wir alle Kohlrabi lieben, haben ich gleich zwei Kästen mit dem leckeren Gemüse bepflanzt. In die anderen beiden kamen Salat und Brokkoli. Ich muss zugeben ich habe mich nicht ganz an die Pflanzabstände gehalten, sonst hätte ich sicher nur die Hälfte unter bekommen, aber ich bin gespannt ob es auch so funktioniert.

Fehlen nur noch ein paar schöne Pflanzstecker, dachte ich mir. 

 

Um das Hochbeet noch etwas aufzuhübschen wollte ich noch die passende Beschriftung für das Gemüse finden. Die ursprüngliche Idee, Steine mit dem entsprechenden Gemüse zu bemalen musste ich aufgeben, da ich einfach keine Gelegenheit hatte nach den passenden Steinen zu suchen. Aber das werde ich für unser Kräuterbeet auf jeden Fall noch nachholen und euch alles zeigen wenn es fertig ist.

Ich habe mich nun für eine laminierte Wimpelkette und einen laminierten Pflanzstecker mit Eisstiel entschieden. So kam auch endlich mal das Laminiertgerät zum Einsatz, welches schon seit Jahren im Keller steht.

Das braucht ihr
  • Ausdruck
  • Schere
  • Eisstiel
  • Laminiertgerät
  • Laminierfolie
  • Cutter
  • Lineal
  • Schnur
  • kleine Holzklammern
Und so geht's

Zuerst sucht ihr euch ein schönes Bild von eurem Gemüse aus. Mir gefiel die Zeichnung sehr gut. Falls ihr selbst gut zeichnen könnt, wäre das natürlich perfekt. Für die Wimpelkette druckt ihr euch die passenden Buchstaben aus und schneidet alles mit einer Schere bzw. einem Cutter zurecht. Bei der Zeichnung muss das gar nicht so genau sein, ein großber weißer Rand von etwa 3 Millimetern reicht.

Jetzt kann das Ganze laminiert werden. Nachdem die Folie wieder abgekühlt ist, schneidet ihr erneut alles mit Cutter und Schere aus. Achtet darauf, dass ihr wieder einen Rand stehen lasst, sonst könnte Feuchtigkeit zwischen die beiden Folien kommen. Die laminierte Zeichnung könnt ihr nun mit doppelseitigem Klebeband an einem Eisstiel befestigen. Die Wimpel habe ich mit kleinen Holzklammern an der Schnur befestigt und das Ganze an den entsprechenden Kasten gehängt.

Ich muss sagen die ausgedruckte Zeichnung am Eisstiel gefällt mir extem gut. Wahrscheinlich mach ich das für die anderen Gemüse auch noch.

Und was meint ihr? Welche Idee gefällt euch besser? Oder wie habt ihr eure Pflanzen im Garten beschriftet? Ich bin schon ganz gespannt von euren Ideen zu lesen!

Werbung: Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit mit hecht international. Das Hochbeet ist wirklich klasse!
Wie ihr schon in meinem letzten Beitrag gesehen habt, bin ich gerade im absoluten Druckfieber. Stempel selbst zu machen und den Stoff neu zu gestalten macht einfach wahnsinnig viel Spaß! Und da in wenigen Tagen Muttertag ist, habe ich für missfixx eine Kissenhülle für die liebe Mama bedruckt. Ihr müsst das unbedingt ausprobieren. Im missfixx Blog findet ihr alle pinken DIY Anleitungen.

Habt ihr schon eine Idee was ihr eurer Mama schenkt? Werden es ein paar schöne Blumen, oder doch etwas Ausgefalleneres? Selbst gemacht, oder gekauft? Ich bin gespannt auf eure Nachrichten.
Ich habe mich endlich gewagt und einen Kissenbezug mit einem eigenen Muster bedruckt. Das hatte ich, wie soooo vieles anderes, schon sehr lange auf der Liste. Dass es etwas mit Kakteen werden soll war schnell klar, aber wie ich nun das Muster genau anordnen soll hat mich vor eine große Herausforderung gestellt. Ich bekomme bei solchen endgültigen Dingen ja immer Panik. Kennt ihr das? Kein Witz, ich saß bestimmt ne halbe Stunde mit dem fertige Stempel in der Hand vor dem Kissen und hab mich nicht getraut den ersten Druck zu machen. Hier, oder da? Soll ich mittig anfangen oder doch besser in der Ecke? Alles gerade untereinander oder doch lieber versetzt? Ich hab echt ein großes Talent dafür mich bei solchen Dingen völlig verrückt zu machen.

Aber ich habe es geschafft und gestempelt was das Zeug hält!


Das braucht ihr
  • Moosgummi / Kartoffel / Radiergummi usw. ( Woraus auch immer ihr einen Stempel anfertigen wollt)
  • Textilfarbe
  • Cutter
  • doppelseitiges Klebeband  
  • eventuell einen Träger, z.B. Holz für den eigentlichen Stempel 
  • Stoff zum bedrucken




Und so geht's

Im ersten Schritt habe ich erst einmal ganz viele Kakteenformen aufgezeichnet um zu sehen was welche mir am besten gefallen. Nachdem ich mich für zwei entschieden habe, hab ich diese auf das Moosgummi übertragen und anschließend ausgeschnitten. Um richtig gut stempeln zu können braucht ihr einen Träger auf den ihr den Moosgummistempel aufkleben könnt. Ich habe mich für Holz entschieden. Das Moosgmmi habe ich mit doppelseitigem Klebeband befestigt, Bastelkleber wird einfach nicht fest.Wer möchte kann nun den "Körper" der Kakteen noch etwas ausgestalten. Mit Linien und Punkten verleiht ihr so dem Druck etwas mehr Struktur.

Und dann kann es auch schon los gehen. Mit einem Pinsel tragt ihr nun einfach etwas schwarze Textilfarbe auf das Moosgummi auf. Wieviel Druck ihr ausüben müsst, so dass es euch gefällt, müsst ihr selbst heraus finden. Aber ich finde es auch ganz schön, wenn nicht jeder Kaktus wie der andere aussieht.

Hier könnt ihr natürlich auch viel mit Farben spielen. Ich mag es ja eher unbunt, aber mit etwas Grün sieht das Ganze noch etwas frischer aus. Ich bin gerade generell total im Druckfieber, und probiere alle möglichen Formen aus. Das macht mega Spaß sag ich euch. Bin total happy, dass ich wieder etwas Neues für mich entdeckt habe und frage mich warum ich damit so lange gewartet habe.

Allen die etwas mutiger sind als ich und bei denen das Gestalten von Mustern für Kleidung und Möbel über das Bemalen von Seidenkrawatten für Papa hinaus geht, lege ich den Designwettbewerb von About You ans Herz. Als ich davon gelesen habe, habe wirklich mit dem Gedanken gespielt daran teil zu nehmen. Denn die eingereichten Textilmuster werden von einer fachkundigen Jury beurteilt und es gibt tolle Preise zu gewinnen. Das Thema ist sehr speziell, aber auch sehr interessant “ExpressYour Culture – It’s About You„. Kultur auf Stoff? Wie soll das gehen? In meinem Kopf hatten sich sofort afrikanische Muster gebildet, aber es geht natürlich um viel mehr. Wie kann man Kultur mit Hilfe von Stoffmustern zum Ausdruck bringen? Die Idee ist doch mega spannend, oder? Kribbelt es schon in euren Fingern? Eurer Idee zum Thema Kultur sind keine Grenzen gesetzt. Ob ganz traditionell oder völlig neu erfunden. Ich bin so gespannt was bei diesem Wettbewerb heraus kommt.

Mehr Infos zu dem Wettbewerb und was es genau zu gewinnen gibt findet ihr hier.

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