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Nun ist es schon fast einen Woche her, dass ich live im Fernsehen zu sehen war. Da der erste Auftritt dieser Art für mich ein wirklich richtig großes Ereignis war, will ich euch unbedingt davon berichten und euch erzählen wie das Ganze abgelaufen ist und euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen geben. Eine aufregende Erfahrung.

Weiter unten im Artikel gibt es auch einen Link aus der Mediathek, wo ihr euch den Auftritt nochmal anschauen könnt.

Ich kann es noch immer nicht richtig glauben, dass ich eins meiner DIY Projekte live beim ARD Buffet als "Gute Idee" zeigen durfte. Als im Februar die Anfrage von Iris kam, wollte ich eigentlich direkt absagen... ICH im Fernsehen? Keine Chance! Wenn mein Mann einen Auftritt mit seiner Band The Van Men hat bin ich immer so aufgeregt, dass ich am liebsten wieder nach Hause gehen würde. Ständig hab ich Angst, dass etwas schief läuft und das Ganze in einer Katastrophe endet. Sobald die ersten fünf Minuten gespielt sind, geht es mir wieder besser und dann kann ich es auch genießen, aber ein paar Stunden vorher kann man mich eigentlich zu nicht mehr gebrauchen. Also wie sollte das nun aussehen, wenn ich selbst im Mittelpunkt stehe?

Soll ich, oder soll ich nicht?


Nachdem ich dann mit Iris telefoniert hatte, war ich schon etwas beruhigter. Irgendwie ja schon cool, wenn man die Möglichkeit hat im Fernsehen aufzutreten. Diese Gelegenheit kommt vielleicht nie wieder und wenn es nichts für mich ist, muss ich es ja auch nicht wiederholen. Na gut, ich sagte zu. Der Termin lag ja noch in gefühlt weiter Ferne, mit der Aufregung hielt es sich also noch in Grenzen...

Im April meldete sich Iris dann erneut, um zu besprechen, welches Projekt ich in der Sendung zeigen soll. Ursprünglich hatte ich etwas Aufwändigeres ausgesucht, nämlich mein Dekolicht aus Balsaholz. Denn ich wollte ja auch etwas richtig Tolles zeigen. Allerdings stellte sich heraus, dass das für den ersten Auftritt vielleicht nicht unbedingt geeignet ist. Besser etwas Einfacheres auswählen, was sich in wenigen Schritten umsetzen lässt und was auch für die Zuschauer gut nachvollziehbar ist. Immerhin hatte ich nur fünf Minuten Zeit dem Moderator bzw. dem Publikum meine Idee zu zeigen. Da boten sich meine Notizhalter in Kakteenform an.


So langsam wurde es ernst.


Nachdem ich alle Fotos und die Anleitung samt Vorlage an die Redaktion geschickt hatte, waren es nur noch knapp zwei Wochen bis zum großen Tag. Zum Glück konnte ich die Aufregung da noch ganz gut kontrollieren.

Und dann war es auch schon so weit, die Reise nach Baden Baden konnte beginnen. Die Live Sendung fand an einem Donnerstag statt. Um einen besseren Überblick zu bekommen und das Ganze besser einschätzen zu können, durfte ich am Abend zuvor an einem kleinen Kameratraining teil nehmen. Claudia von der Radaktion holte mich am Empfang ab und brachte mich in das Studio. Alles sah viel größer aus als im Fernsehen. Ich stellte meine mitgebrachten Kakteen und das ganze Material schonmal auf den Basteltisch im Studio und ging dann zusammen mit Claudia ein paar Fragen durch. Mir wurde erklärt wo die Kameras stehen, wo mein Platz ist und wie ich verschiedene Schritte am besten zeige, so dass die Kameras sie gut einfangen können.
Nach dem Kameratraining war ich schon etwas entspannter, denn nun wusste ich, was ungefähr auf mich zukommt und was ich zeigen werde.

Im Hotel angekommen habe ich erst noch zwei weitere Kakteen gebastelt, so dass der Tisch im Studio nicht zu leer aussieht. Auf diese Weise konnte ich die einzelnen Schritte nochmal durchgehen und mir ein paar Gedanken dazu machen was ich wie sagen könnte.

Obwohl die Live Sendung erst um 12:15 beginnt, musste ich schon morgens um 9 am Studio sein. Claudia empfing mich wieder und brachte mich direkt zur Maske. Ich kam zwar schon geschminkt zum Studio, aber für's Fernsehen darf es gern auch etwas mehr sein ;) Dank der neuen Technik sieht man nämlich wirklich alles, so dass es gut ist, sich dort nochmal in professionelle Schminkhände zu begeben. Ich fühlte mich richtig wohl und freute mich schon auf die Probe. Einmal wird nämlich die ganze Sendung durchgespielt. Zwar in etwas abgespeckter Version, aber so weiß man, wann man dran kommt, und wie das Gespräch mit dem Moderator ungefähr ablaufen wird.

Ok, ich geb zu nun kam natürlich doch noch die befürchtete Nervosität... in Wellen... mal mehr, mal weniger. Was wenn ich auf einmal keine Antwort auf die Frage des Moderators habe? Oder was mache ich wenn ich Schluckauf bekomme? Kipp ich vielleicht vor Aufregung vor laufender Kamera um? Wie werde ich rüber kommen? Ok, ruhig bleiben, alles wird gut. Ich erzähl dem Moderator einfach was ich da mache und versuche die passenden Antworten zu finden. Spätestens jetzt war ich wirklich froh, dass ich ein sehr einfaches Projekt zu präsentieren hatte.



Und dann war es auch schon fast so weit.


Die Sendung lief, ich durfte mich schonmal mit meinen Kakteen an den Tisch setzen an dem wir später essen würden. Ein Interview mit dem ersten Gast, ein Einspieler, die ersten Kochtipps, das Wetter... und dann war ich dran. Schon die erste Frage des Moderators Florian Weber, verunsicherte mich etwas, denn er wollte wissen wie solche Trends aufkommen, ob man jedem Folgen muss und ob ich selbst auch neue Trends setze. Puh, da kann man sicher die ein oder andere falsche Antwort geben. Viel Zeit zum Nachdenken hat man schließlich nicht und so versuchte ich spontan das Richtige zu sagen ;) Geschafft... einfach weiter basteln und über das Projekt reden, da fühle ich mich sicher. Meine Hände haben gezittert sage ich euch, aber zum Glück konnte man das im Fernsehen nicht sehen.
Und schon war es vorbei! Die fünf Minuten vergingen wie im Flug, ich saß am Tisch und aß zusammen mit dem anderen Studiogast, dem Moderator und dem Koch Vincent Klink selbstgemachte Nudeln und gebratenen Kopfsalat :D

Claudia kam direkt wieder zu mir und gab mir ihr Feedback. Alles gut gelaufen. Ich war erleichtert und die Anspannung fiel von mir ab. Wenige Minuten später saß ich dann schon wieder im Auto und war auf dem Nachhauseweg.

Ihr werdet es jetzt vielleicht nicht verstehen, aber ich hab mir den Auftritt noch nicht angeschaut. Ich hab es versucht, aber musste nach fünf Sekunden wieder ausschalten. Über Instagram und Facebook habe ich so viel positives Feedback bekommen, dass ich mir das gute Gefühl durch meine eigene Kritik einfach nicht kaputt machen wollte.

Hier könnt ihr euch meinen Beitrag nochmal ansehen.

Trotz all der Aufregung hatte ich echt Spaß und könnte mir gut vorstellen das Ganze irgendwann nochmal zu machen. Was meint ihr? Hat euch der Auftritt gefallen? Soll ich nochmal etwas im Fernsehen zeigen?
Eine Frage die ich als DIY- und Bastel-Bloggerin immer wieder gestellt bekomme ist die, woher ich meine Inspiration nehme. Natürlich findet man Inspiration überall, aber wenn ich jemandem einen schnellen Tipp geben müsste, der Inspiration in jede erdenkliche Richtung sucht, würde ich ganz klar Pinterest nennen.

Ich nutze dieses Portal selbst schon seit über sechs Jahren, habe also schon fleißig gepinnt bevor ich gebloggt habe. Die Idee, Dinge die mir gut gefallen online mit Link und dazugehörigem Bild für mich kategorisiert abspeichern zu können fand ich einfach genial und auch heute noch bin ich immer wieder aufs Neue im Pinfieber.

Nun gibt es ein neues Feature bei Pinterest, welches ich heute sehr gern vorstellen würde, es heißt "Ausprobiert!". Es geht dabei um etwas was mir als DIY-Blogger sehr am Herzen liegt. Nämlich der Frage:"Bastelt eigentlich irgendjemand etwas von den Dingen nach, die ich auf dem Blog zeige und hat es gut geklappt?"
Jeder der ein Projekt nachgebastelt hat, kann dies nun am entsprechenden Pin vermerken, also etwas dazu schreiben und ein Bild hochladen. Ich finde die Idee grandios. Zum einen für mich als Ideengeber, aber auch für alle anderen die das Projekt gerne nachbasteln würden. So können einen diejenigen die das Projekt ausprobiert haben ermutigen bzw. noch weitere zusätzliche Tipps geben. Großartig, oder?


Wie ihr auf dem Screenshot oben sehen könnt, hat Lisa von dekoptopia meine Notizhalter in Kaktusform nachgebastelt und dies auch beim entsprechenden Pin vermerkt. Ich freue mich riesig über das positive Feedback und den zusätzlichen Tipp!
Habt ihr schonmal eine Idee von mir ausprobiert und hättet Lust das neue Feature bei Pinterest zu testen? Ich würde mich riesig freuen eure DIYs zu sehen, bzw. zu lesen wie es geklappt hat. Hier geht es zu meiner Pinnwand.

Aber nicht nur ich bin ganz begeistert von dem neuen Feature, sondern auch 19 weitere Blogs. Hier könnt ihr sehen, wer alles dabei ist und euch durchlesen, was die anderen Blogger so über "Ausprobiert!" gebschrieben haben.



Für einen Blogger gibt es nichts motivierenderes als Feedback von außen. Da Kommentare unter den Blogposts immer weniger werden, finde ich es einfach toll, dass man nun auch an anderer Stelle schnell ein paar Zeilen hinterlassen kann. Ich werde das in Zukunft auf jeden Fall machen, wenn ich eine Idee bei Pinterest entdeckt und diese ausprobiert habe. Was meint ihr? Ist das auch etwas für euch? Ich bin schon ganz gespannt was ihr von dem Feature haltet.

Wer mir bei Instagram folgt weiß schon, dass ich gerade im absoluten Gartenfieber bin. Ich freue mich über jeden Millimeter den mein selbst gepflanzten Gemüse wächst und über jede neue Blüte die ich im Beet entdecke. So ein Garten ist einfach herrlich um diese Jahreszeit. Die Kinder können draußen spielen und ich kann mich beim Unkrautzupfen entspannen.

Spätestens seit dem Garden & Home Blog Award vor drei Wochen hat es mich gepackt und ich bin fest entschlossen, das Thema Garten etwas mehr auf meinem Blog zu zeigen. In meinem Kopf sprudelt es nur so vor Ideen und ich würde mich riesig freuen, wenn auch ihr Interesse an dem Thema habt. Für die, die keinen Garten haben, lassen sich sicher auch viele DIYs für den Balkon oder die Fensterbank umsetzen.

Eigentlich wollten wir ein richtiges Hochbeet selbst bauen. Aber wir konnten uns einfach nicht für die richtige Ecke im Garten entscheiden. Und so ist es am Ende das vertikales Hochbeet von hecht internation geworden. Es ist super Platz sparend und man kann die einzelnen Kästen so neigen, dass die Pflanzen bei Bedarf mehr Sonne bekommen. Der Aufbau war etwas aufwändiger, aber trotzdem auch für Nichthandwerker machbar. Zu zweit geht es auf jeden Fall etwas leichter.


Nachdem dann noch die mitgelieferte Folie befestigt war konnte es mit dem Befüllen der Kästen los gehen. Da wir alle Kohlrabi lieben, haben ich gleich zwei Kästen mit dem leckeren Gemüse bepflanzt. In die anderen beiden kamen Salat und Brokkoli. Ich muss zugeben ich habe mich nicht ganz an die Pflanzabstände gehalten, sonst hätte ich sicher nur die Hälfte unter bekommen, aber ich bin gespannt ob es auch so funktioniert.

Fehlen nur noch ein paar schöne Pflanzstecker, dachte ich mir. 

 

Um das Hochbeet noch etwas aufzuhübschen wollte ich noch die passende Beschriftung für das Gemüse finden. Die ursprüngliche Idee, Steine mit dem entsprechenden Gemüse zu bemalen musste ich aufgeben, da ich einfach keine Gelegenheit hatte nach den passenden Steinen zu suchen. Aber das werde ich für unser Kräuterbeet auf jeden Fall noch nachholen und euch alles zeigen wenn es fertig ist.

Ich habe mich nun für eine laminierte Wimpelkette und einen laminierten Pflanzstecker mit Eisstiel entschieden. So kam auch endlich mal das Laminiertgerät zum Einsatz, welches schon seit Jahren im Keller steht.

Das braucht ihr
  • Ausdruck
  • Schere
  • Eisstiel
  • Laminiertgerät
  • Laminierfolie
  • Cutter
  • Lineal
  • Schnur
  • kleine Holzklammern
Und so geht's

Zuerst sucht ihr euch ein schönes Bild von eurem Gemüse aus. Mir gefiel die Zeichnung sehr gut. Falls ihr selbst gut zeichnen könnt, wäre das natürlich perfekt. Für die Wimpelkette druckt ihr euch die passenden Buchstaben aus und schneidet alles mit einer Schere bzw. einem Cutter zurecht. Bei der Zeichnung muss das gar nicht so genau sein, ein großber weißer Rand von etwa 3 Millimetern reicht.

Jetzt kann das Ganze laminiert werden. Nachdem die Folie wieder abgekühlt ist, schneidet ihr erneut alles mit Cutter und Schere aus. Achtet darauf, dass ihr wieder einen Rand stehen lasst, sonst könnte Feuchtigkeit zwischen die beiden Folien kommen. Die laminierte Zeichnung könnt ihr nun mit doppelseitigem Klebeband an einem Eisstiel befestigen. Die Wimpel habe ich mit kleinen Holzklammern an der Schnur befestigt und das Ganze an den entsprechenden Kasten gehängt.

Ich muss sagen die ausgedruckte Zeichnung am Eisstiel gefällt mir extem gut. Wahrscheinlich mach ich das für die anderen Gemüse auch noch.

Und was meint ihr? Welche Idee gefällt euch besser? Oder wie habt ihr eure Pflanzen im Garten beschriftet? Ich bin schon ganz gespannt von euren Ideen zu lesen!

Werbung: Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit mit hecht international. Das Hochbeet ist wirklich klasse!
Wie ihr schon in meinem letzten Beitrag gesehen habt, bin ich gerade im absoluten Druckfieber. Stempel selbst zu machen und den Stoff neu zu gestalten macht einfach wahnsinnig viel Spaß! Und da in wenigen Tagen Muttertag ist, habe ich für missfixx eine Kissenhülle für die liebe Mama bedruckt. Ihr müsst das unbedingt ausprobieren. Im missfixx Blog findet ihr alle pinken DIY Anleitungen.

Habt ihr schon eine Idee was ihr eurer Mama schenkt? Werden es ein paar schöne Blumen, oder doch etwas Ausgefalleneres? Selbst gemacht, oder gekauft? Ich bin gespannt auf eure Nachrichten.
Ich habe mich endlich gewagt und einen Kissenbezug mit einem eigenen Muster bedruckt. Das hatte ich, wie soooo vieles anderes, schon sehr lange auf der Liste. Dass es etwas mit Kakteen werden soll war schnell klar, aber wie ich nun das Muster genau anordnen soll hat mich vor eine große Herausforderung gestellt. Ich bekomme bei solchen endgültigen Dingen ja immer Panik. Kennt ihr das? Kein Witz, ich saß bestimmt ne halbe Stunde mit dem fertige Stempel in der Hand vor dem Kissen und hab mich nicht getraut den ersten Druck zu machen. Hier, oder da? Soll ich mittig anfangen oder doch besser in der Ecke? Alles gerade untereinander oder doch lieber versetzt? Ich hab echt ein großes Talent dafür mich bei solchen Dingen völlig verrückt zu machen.

Aber ich habe es geschafft und gestempelt was das Zeug hält!


Das braucht ihr
  • Moosgummi / Kartoffel / Radiergummi usw. ( Woraus auch immer ihr einen Stempel anfertigen wollt)
  • Textilfarbe
  • Cutter
  • doppelseitiges Klebeband  
  • eventuell einen Träger, z.B. Holz für den eigentlichen Stempel 
  • Stoff zum bedrucken




Und so geht's

Im ersten Schritt habe ich erst einmal ganz viele Kakteenformen aufgezeichnet um zu sehen was welche mir am besten gefallen. Nachdem ich mich für zwei entschieden habe, hab ich diese auf das Moosgummi übertragen und anschließend ausgeschnitten. Um richtig gut stempeln zu können braucht ihr einen Träger auf den ihr den Moosgummistempel aufkleben könnt. Ich habe mich für Holz entschieden. Das Moosgmmi habe ich mit doppelseitigem Klebeband befestigt, Bastelkleber wird einfach nicht fest.Wer möchte kann nun den "Körper" der Kakteen noch etwas ausgestalten. Mit Linien und Punkten verleiht ihr so dem Druck etwas mehr Struktur.

Und dann kann es auch schon los gehen. Mit einem Pinsel tragt ihr nun einfach etwas schwarze Textilfarbe auf das Moosgummi auf. Wieviel Druck ihr ausüben müsst, so dass es euch gefällt, müsst ihr selbst heraus finden. Aber ich finde es auch ganz schön, wenn nicht jeder Kaktus wie der andere aussieht.

Hier könnt ihr natürlich auch viel mit Farben spielen. Ich mag es ja eher unbunt, aber mit etwas Grün sieht das Ganze noch etwas frischer aus. Ich bin gerade generell total im Druckfieber, und probiere alle möglichen Formen aus. Das macht mega Spaß sag ich euch. Bin total happy, dass ich wieder etwas Neues für mich entdeckt habe und frage mich warum ich damit so lange gewartet habe.

Allen die etwas mutiger sind als ich und bei denen das Gestalten von Mustern für Kleidung und Möbel über das Bemalen von Seidenkrawatten für Papa hinaus geht, lege ich den Designwettbewerb von About You ans Herz. Als ich davon gelesen habe, habe wirklich mit dem Gedanken gespielt daran teil zu nehmen. Denn die eingereichten Textilmuster werden von einer fachkundigen Jury beurteilt und es gibt tolle Preise zu gewinnen. Das Thema ist sehr speziell, aber auch sehr interessant “ExpressYour Culture – It’s About You„. Kultur auf Stoff? Wie soll das gehen? In meinem Kopf hatten sich sofort afrikanische Muster gebildet, aber es geht natürlich um viel mehr. Wie kann man Kultur mit Hilfe von Stoffmustern zum Ausdruck bringen? Die Idee ist doch mega spannend, oder? Kribbelt es schon in euren Fingern? Eurer Idee zum Thema Kultur sind keine Grenzen gesetzt. Ob ganz traditionell oder völlig neu erfunden. Ich bin so gespannt was bei diesem Wettbewerb heraus kommt.

Mehr Infos zu dem Wettbewerb und was es genau zu gewinnen gibt findet ihr hier.
Aufsatz für Vasen aus Fimo selbst basteln
Es ist wieder so weit, es ist der vierte Sonntag im Monat und das heißt, Zeit für die DIY Challenge mit Lisa von Mein Feenstaub. Ich kann es kaum erwarten eure Ideen zum Thema "Fimo & Blumen" zu sehen. Beim letzten Mal hab ich mich ja selbst unter enormen zeitlichen Druck gesetzt und alles auf den letzten Drücker fertig gestellt. Dieses Mal, wollte ich das natürlich auf jeden Fall vermeiden. Aber zu dem Thema Fimo & Blumen wollte mir einfach nichts einfallen... bis es plötzlich Klick gemacht hat. Kennt ihr diese Momente? Ich liebe es einfach, denn plötzlich sprüht man voller Energie und Tatendrang und kann es nicht erwarten zu sehen ob es funktioniert und wie das fertige Teil dann am Ende aussehen wird.

Ich habe mich bei dieser Challenge für einen Vasenaufsatz aus weißem Fimo entschieden. So lassen sich auch wenige Blumen viel leichter arrangieren und sehen auch in etwas größeren Vasen nicht so verloren aus.

Jetzt zeige ich euch wie ihr einen Aufsatz aus Fimo für eine Vase basteln könnt.


Ihr braucht
  • weißes Fimo
  • Fimorolle
  • runde Ausstecher
  • Alufolie
  • Vase
  • Schleifgerät oder Schleifpapier
Hier findest du die Anleitung wie du aus Fimo einen Vasenaufsatz selbst baszeln kannst.

Und so geht's

Im ersten Schritt heißt es kneten, kneten, kneten. Ich hatte ganz vergessen wie hart dieses Zeug ist und wie weh mir immer meine Hände tun, bis ich das Fimo ersteinmal so weich hab, dass man es gut ausrollen kann. Aber es gibt auch Fimo, welches etwas weicher ist, ich bin mir nur nicht sicher, ob es auch so gut aushärtet. Habt ihr die Masse ausreichend geknetet, könnt ihr sie mit einer Fimorolle auf etwa 3 Millimeter rund ausrollen. Wie groß die Fläche werden muss, hängt natürlich von der Größe der Vase ab für die der Aufsatz gemacht werden soll. Die Fläche die ihr ausrollt, sollte rund herum etwa 2 - 3 Zentimeter größer sein, als die Öffnung der Vase.

Jetzt geht es an das Ausstechen der Löcher in die ihr später die einzelnen Blumen stecken könnt. Mir gefällt es immer ganz gut, wenn die Löcher nicht alle gleich groß sind. Vielleicht habt ihr ja schon verschiedene Ausstecher zuhause. Falls nicht, nehmt ihr z.B. einen Kugelschreiber, dreht ihn auseinander und nehmt die Röhren als Form zum Ausstechen. Sicher findet ihr auch noch andere runde Gegenstände die sich dazu eignen. Die Löcher verteilt ihr nun unregelmäßig auf der ganzen Fläche und entfernt die inneren Fimostücke.

Damit ihr das Fimo im Ofen gleich in der richtigen Form aushärten lassen könnt, brauchen wir einen Unterbau. Ich weiß gerade nicht wie ich es anderes nennen soll. Dazu nehmt ihr mehrere Lagen Alufolie übereinander (etwa 5), legt sie auf die Öffnung der Vase und formt damit den oberen Teil der Vase nach. Achtet darauf, dass die Form stabil und unten gerade ist, so dass sie später im Ofen gut stehen kann.
Nun legt ihr die Fimodecke über die Alufolie. Achtet darauf, dass sie schöne Falten schlägt und nicht zu glatt anliegt. Das sieht später leichter und edler aus.

Jetzt geht das Ganze, wie auf der Verpackung des Fimos beschrieben, in den Ofen. Bei weißem Fimo müsst ihr aufpassen, da es auch ganz gerne mal braun wird. Also ja nicht zu lange im Ofen lassen.


Nun geht es an die Details


Nach dem Abkühlen muss der Aufsatz nun noch etwas abgeschliffen werden. Vor allem die Innenseiten der Löcher solltet ihr glätten, das sieht einfach schöner aus. Ich habe dazu einen Dremel Micro und einen groben Schleifaufsatz benutzt. Mit viel Geduld, klappt es aber auch mit einfachem Schleifpapier.

Ein Vasenaufsatz aus Fimo eignet sich prima zum Arrangieren von wenigen Blumen.Und wie immer bin ich jetzt wahnsinnig gespannt was ihr euch zu dem Thema "Fimo & Blumen" ausgedacht habt. Natürlich freue ich mich auch schon riesig auf euer Feedback zu dem Aufsatz ;)Und am 28. Mai heißt es dann "Stoff & Kork". Ich häng noch völlig in der Luft, aber ich bin mir sicher in vier Wochen seht ihr auch dazu wieder eine DIY Idee auf unseren Blogs. Habt einfach Spaß und seid dabei, egal ob mit eigenen Projekten, euren Kommentaren oder einfach nur als stille Leser und Betrachter.


Es gibt einen Korb aus Jerseygarn und einen Videokurs von Makerist zu gewinnen.
Zur Feier des Tages, dachte ich mir ich erzähle euch einfach von meinen Highlights aus dem letzten Jahr, schwelge so ein wenig in schönen Erinnerungen an eine tolle Zeit und erzähle euch was in den nächsten Monaten so alles passieren wird. Ich danke euch allen, dass ihr so fleißig mit lest und kommentiert. Ihr wisst ja, ihr seid meine größte Motivation.

Fünf Jahre basteln, nähen, werken, bauen, kleben, sägen, schneiden, häkeln, falten, hämmern, sticken, kneten, biegen, bohren, schleifen, fädeln, gießen, rühren... Auch im letzten Jahr sind wieder viele neue tolle Projekte entstanden. Fällt euch spontan ein LieblingsDIY ein? Ich habe lange überlegt, aber es ist gar nicht so einfach, das eine auszusuchen. Am Ende fiel meine Wahl auf unsere neue Garderobe. Euer Feedback war super und ich hoffe, dass ich euch im nächsten Gingered Things Jahr noch mehr solcher Interior Posts zeigen kann. Ich liebe es einfach Räume neu zu gestalten und würde mir sehr wünschen, dass ich dazu mehr schreiben und zeigen kann.

Aber noch andere tolle und spannende Dinge sind im letzten Jahr passiert. So darf ich seit Dezember 2016 für missfixx jeden Monat ein DIY Projekt im missfixx Look vorstellen. Es macht riesen Spaß und auch wenn Pink eigentlich so gar nicht meine Farbe ist, freue ich mich jeden Monat darauf mit dem Werkzeug zu basteln und mir etwas neues auszudenken. Ich hoffe ihr lest auch auf diesem Kanal fleißig mit. Hier könnt ihr euch die letzten Projekte ansehen.

Generell freue ich mich immer wieder über tolle Kooperationen, wie z.B. mit eve mattress, welche uns dieses coole Betthaupt beschert hat. Ich kann mich noch immer jeden Abend darüber freuen.

Ein weiteres absolutes Highlight für mich ist die DIY Challenge mit Lisa von Mein Feenstaub. Ich liebe neue Herausforderungen und bin daher super happy dass wir auf diese Weise einen Weg gefunden haben etwas zusammen zu machen obwohl uns doch ein paar Kilometer räumlich trennen. Jeden vierten Sonntag im Monat gibt es eine neue Challenge an der jeder teilnehmen und sein Projekt auf unseren Seiten verlinken kann. Morgen ist es wieder so weit und dieses Mal heißt das Thema "Fimo & Blumen". Seid ihr schon gespannt? Ich kann es kaum erwarten euch zu zeigen was mit dazu eingefallen ist :) Zu den letzten beiden Themen "Ei & Papier" und "Holz & Pflanzen" sind diese tolen Ideen entstanden.

Etwas auf das ich mich eben falls riesig freue, ist das nächste Wochenende. Denn da geht es für mich nach Berlin zum Garden & Home Blog Award. Ich habe es tatsächlich geschafft in der Kategorie Bester Blog DIY unter die drei Finalisten zu kommen. Schon jetzt bin ich wahnsinnig aufgeregt und freue mich wahnsinnig all die anderen Blogger kennen zu lernen. Auch wenn ich gar nicht damit rechne zu gewinnen, ich freue mich über jeden gedrückten Daumen ;)

Es gibt noch so viele andere Dinge von denen ich euch gerne berichten würde, da wäre ein Fernsehauftritt und ein riesiges Buchprojekt... aber davon erzähle ich euch dann sobald es mehr zu berichten gibt ;)

Korb aus Jerseygarn, Anleitung von Makerist.




Jetzt fragt ihr euch sicher, was die ganzen Häkelbilder hier mit meinem Bloggeburtstag zu tun haben. Nun, mittlerweile ist es ja schon so Tradition, dass es an diesem besonderen Tag im Jahr ein Geschenk von mir für einen von euch gibt. Und da ich dank Makerist gerade das Häkeln für mich entdeckt habe (ihr ahnt gar nicht wie süchtig das machen kann!) und hier noch eine riesige Rolle dunkelblaues Jerseygarn steht, dachte ich es wäre doch eine ganz nette Idee, wenn ich daraus für einen von euch einen Korb häkle. Wie ihr auf dem oberen Bild seht, könnt ihr euch gerne auch einen Text ausdenken der darauf stehen soll. Aber seid gut zu mir und nehmt etwas Kurzes ;) Na, schon eine Idee? Mit dem Wort "rest" habe ICH übrigens nicht gemeint, dass in diesem Korb die Reste verschwinden, sondern ich wollte mich tatsächlich daran erinnern, ab und zu einfach auch mal nichts zu tun.

Also falls ihr gerne einen dunkelblauen Häkelkorb, von mir höchst persönlich zusammengenüppelt, gewinnen wollt, müsst ihr nur bis morgen Abends 22:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und mir euer Wunschwort nennen. Und weil ich euch natürlich auch gerne süchtig machen möchte, bekommt der Gewinner noch einen Videokurs von Makerist oben drauf. Vergesst bitte nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen, so dass ich euch im Falle des Gewinns auch benachrichtigen kann. Wer noch mehr Chancen auf einen Videokurs haben möchte, der kann auch unter dem entsprechenden Post bei Facebook und Instagram einen Kommentar hinterlassen, dort gibt es auch jeweils einen Kurs zu gewinnen. Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich auf die nächsten 365 Tage mit euch :)

Häkelkorb aus grauem Jerseygarn mit Videokurs von Makerist.


Vase aus Balsaholz und Stoff selbst basteln.
Hach ist das schön. Ich bin total im Frühlingsfieber und hab im ganzen Haus Tulpen und Fresien verteilt und freue mich einfach immer wieder wenn ich an ihnen vorbei laufe. Diese Jahreszeit und ihre typischen Blüten machen mich einfach glücklich. Von dem Anblick inspiriert kam mir die Idee zu der Vase aus Balsaholz die ich auch heute gerne zeigen würde.

Und schon kann es mit dem Basteln los gehen.


Ihr braucht
  • Balsaholz (bekommt ihr übrigens in jedem Baumarkt)
  • Cutter
  • Schere
  • Stoff
  • Stift
  • Bastelkleber
  • Vase

DIY, Anleitung zum Bauen der Vase aus Balsaholz.
Und so geht's

Zuerst schneidet ihr das Balsaholz mit einem Cutter in mehrere gleich breite Streifen. In meinem Fall sind diese jeweils genau 3,3 Zentimeter breit. Nun geht es an das Ausschneiden der Dreiecke. Wieviele genau ihr braucht, hängt davon ab wie groß die Vase ist die ihr dahinter "verstecken" wollt. Macht am besten ganz viele, denn ich bin mir sicher, falls etwas übrig bleibt, findet ihr dafür auch noch eine andere tolle Bastelidee.
Wichtig bei den Dreiecken ist, dass sie drei gleichlange Seiten haben. So lässt sich der Stoff später am besten bekleben. Meine Dreiecke hatten alle eine Länge von 3,8 Zentimeter.
Am besten klappt es mit dem Ausschneiden, wenn ihr die Streifen vorher in den entsprechenden Abständen markiert und anschließend die Dreiecke ausschneidet.

Und dann geht es auch schon an das Bekleben des Stoffs. Habt ihr diesen ausgeschnitten, näht ihr am besten noch eine Kante um, das sieht später besser aus. Ich habe hier ein Stück aus einem Vorhang ausgeschnitten, dieser war schon umgeschlagen, so dass ihr mir den Schritt mit dem Umnähen gespart habe.
Achtet darauf, dass ihr das Ende der Reihe so abschließt, dass ihr den Stoff später zusammenkleben könnt. Also, zeigen die ersten Dreiecke nach außen, müssen sie am Ende nach innen schauen. Und natürlich müsst ihr an einer Seite etwas Stoff überstehen lassen, so dass ihr eine Fläche zum Kleben habt. An der anderen Seite schneidet ihr mit einer Schere den überstehenden Stoff an.

Nun müsst ihr das Ganze nur noch mit Bastelkleber zusammen kleben. Ist alles getrocknet müsst ihr die entstandene Röhre nur noch über eine Vase stülpen und hübsch mit Blumen dekorieren.

Ich liebe ja sowieso schon die Struktur von Holz, aber ich mag es auch ganz besonders, dass es durch die Anordnung so flexibel ist. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch mit Furnier super funktioniert, da es etwas dünner ist, lässt es sich sicher auch noch besser formen.

DIY Vase aus Balsaholz selbst basteln.

Wie ihr seht habe ich mich übrigens dazu entschieden euch ein paar mehr Bilder zu zeigen. Ich hoffe das kommt gut an. Ich freue mich auf jeden Fall über euer Feedback.

Habt weiter einen tollen Frühling!

Ostern soll auch auf Gingered Things nicht zu kurz kommen. Gestern hab ich Glückliche meine beiden liebsten Osterprojekte vom letzten Jahr wieder gefuden (den Osterhasen und das Osterspiel) und aufgestellt und heut zeige ich euch mein neustes Oster DIY welches ich für missfixx gestaltet habe. Ich liebe Beton noch immer und aus dem coolen Blumendraht lässt soooo unendlich viel machen. Ich hoffe ihr schaut vorbei und seht euch die Anleitung zu dem coolen Osterhaseneierbecher an.

Falls ich es vor Ostern nicht mehr schaffen sollte noch ein neues Projekt online zu stellen, wünsche ich euch schon jetzt tolle frühlingshafte Ostertage und viel Freude mit der Familie und einen reichlich gedeckten Ostertisch.
Ich bin noch immer um Kakteenfieber und daher war auch schnell klar, welche Form die Magnetfolie annehmen wird nachdem ich sie bearbeitet habe. Allerdings war mir nicht klar, dass das Ganze am Ende glitzern wird. Das ist eigentlich so gar nicht mein Ding, aber irgendwie bin ich mit der Lösung ganz zufrieden und bin gespannt was ihr dazu sagt.

Werbung | Kooperation mit magnetfolie.com

Ihr braucht

Und so geht's

Als erstes zeichnet ihr mit einem Marker die Form der Kakteen auf die Rückseite der selbstklebenden Magentfolie. Nun braucht ihr einen sehr scharfen Cutter und viel Fingerspitzengefühl, denn ihr müsst teilweise sehr fest drücken, aber auch vorsichtig schneiden, so dass die schmalen Linien erhalten bleiben und euch der Magnet später nicht auseinander fällt.

Meine ursprüngliche Idee sah so aus, dass die Magnete einfach nur schwarz sein sollten. Das geht natürlich auch, dafür nehmt ihr dann die nicht selbst klebende Version. Ich hatte auch darüber nachgedacht die klebende Seite nochmal mit Papier zu bekleben, aber dann hätte ich nochmal alles ausschneiden müssen und das hätte sicher nicht mehr so schön ausgesehen.
Die Idee mit dem Glitzer kam dann sehr spontan. Das Zeug hab ich auch nur hier, weil es mir eine Bekannte mal geschenkt hat. Ich hätte nie gedacht, dass es mal bei einem meiner Projekte zum Einsatz kommt, aber hier hat es einfach wunderbar funktioniert.
Zieht die Folie einfach ab, legt den Magnet in einen kleinen Behälter und streut ausreichend Glitzer über die Folie. Nun müsst ihr das Ganze nur noch gut abklopfen und schon ist der Magnet fertig.

Ich könnte mir vorstellen, dass das auch mit Früchten ganz hübsch aussieht. Ananas oder Erdbeeren vielleicht?

Was meint ihr? Wie hättet ihr den Magnete gestaltet? Habt ihr noch andere Ideen was man mit jeder Menge Glitzerpulver anfangen kann?
Es ist wieder so weit. Wie jeden vierten Sonntag im Monat, gibt es auch heute wieder eine DIY Challenge zusammen mit Lisa von Mein Feenstaub. Das letzte Mal hatten wir zum Thema Holz & Pflanzen schon ganz tolle Ideen gesammelt. Dieses Mal hatten wir uns für das Thema Papier & Ei entschieden und ich bin schon seeeehr gespannt welche tollen DIY Projekte euch dazu eingefallen sind. Denn auch dieses Mal könnt ihr eure Beiträge unter diesem und Lisas Post verlinken.

Bei mir war es dieses Mal eine Challenge in jeder Hinsicht. Zum einen hab ich tatsächlich bis zum letzten Tag gewartet bis ich mein Bastelprojekt angegangen bin und dann sind die ersten beiden Versuche auch noch richtig daneben gegangen. Daher hab ich diesen Artikel zwar gestern noch geschrieben, aber die Fotos konnte ich erst heute Morgen machen. Frischer geht es also nicht. Gerade noch am Dekozweig, jetzt schon auf dem Blog... ähm und noch immer am Zweig :D

Meine ursprüngliche Idee war eigentlich aus Eierschalen ein Mosaik zu legen. Aber irgendwie sah das nicht so aus wie ich es mir vorgestellt habe. Dann hatte ich eine ganz ausgefallene Idee mit zwei unterschiedlich farbigen Eierschalen. Es hat mich jede Menge Nerven gekostet und landete am Ende doch im Müll. Tja, zwischenzeitlich war das Licht zum Fotografieren weg und ich saß ohne Idee vor jeder Menge Eierschalen. Also hab ich eine kleine Pause gemacht, mein alltägliches Workout durchgezogen (das klingt jetzt wahnsinnig sportlich, aber eigentlich mach ich das erst seit zwei Wochen) und da war sie, die Idee. Ich mache einfach Anhänger aus zerbröselten Eierschalen, praktisch eine Kombi aus beiden vorangegangenen Ideen. Sport pustet eben manchmal doch die Kopf frei.

Es gibt zu diesem Projekt zwar keine richtigen Step-by-Step Bilder, aber es ist so einfach, dass das auch gar nicht nötig ist. Ist braucht nur feste Pappe (kein dünnes Papier, sonst wird es von dem vielen Bastelkleber ganz wellig), Bastelkleber, Garn, eine Schere und jede Menge Eierschalen. Kein veganes Projekt, aber dafür landen die Eierschalen wenigstens nicht im Müll.

Zuerst schneidet ihr aus der Pappe ein paar Eier aus. Dann bestreicht ihr sie mit jeder Menge Bastelkleber und dann streut ihr die Eierschalen darüber. Nur noch etwas andrücken und das Garn befestigen und schon ist eure minimalistische und natürliche Osterdeko fertig. Eine tolle Osterdeko für alle die es auch an Ostern nicht zu bunt mögen.
Ich hoffe Pappe zählt auch zu Papier liebe Lisa ;)

Hier geht es zu Lisas Beitrag. Und jetzt bin ich sooooo gespannt was ihr gezaubert habt!



Damit ihr alle genug Zeit habt euch schon jetzt für die nächste DIY Challenge am 23. April vorzubereiten, gibt es auch jetzt schon das Thema. Trommelwirbel... es ist... "Fimo & Blumen". Schon eine Idee? Wir sind übrigens auch offen für eure Themenvorschläge ;)
Heute gibt es ein ganz besonderes DIY, denn an die Nähmaschine setze ich mich ja nicht all zu oft. Aber anlässlich des coolen Upcycling Wettbewerbs von WirtschaftsWerkstatt auf Instagram habe ich mich am Ende sogar noch selbst vor die Kamera getraut. Hätte ich mal besser was für die Kids genäht... aber ich muss schonmal etwas üben, denn in ein paar Wochen, werde ich im Fernsehen zu sehen sein und dann kann ich mich eh nicht mehr länger verstecken ;)

Aber jetzt erstmal zu meinem coolen Upcycling. Ich geb zu, ich war mir anfangs nicht sicher ob es klappen wird, daher bin ich noch immer überrascht wie gut das Ergebnis nun geworden ist. Außerdem bin ich total happy, dass ich endlich eine Möglichkeit gefunden habe die alten Hemden von meinem Mann zu verwerten.

Ihr braucht


  • Hemd
  • Shirt
  • Schere / Rollenschneider  
  • Nadeln
  • Nähmaschine
  • Schneiderkreide
  • Maßband
  • Lineal

Und so geht's


Zuerst braucht ihr natürlich zwei gut zueinander passende Kleidungsstücke. Ich hatte noch ein Shirt welches ziemlich eingegangen ist und daher etwas zu kurz war und ein dazu passendes Blau gestreiftes Hemd von meinem Mann. Ideal ist es natürlich wenn, wie in meinem Fall, beide Kleidungsstücke die gleiche Breite haben. Andernfalls müsst ihr das noch etwas zuschneiden.
Am besten legt ihr beiden Stücke zusammen und schaut wie lange der Rockteil werden soll. Im Anschluss nehmt ihr euch ein langes Lineal und schneidet den unteren Teil des Hemdes ab. Ich nehme dazu ganz gern einen Rollenschneider, da ich das Kleidungsstück dann liegen lassen kann und nichts verrutscht.

Im nächsten Schritt näht ihr einmal an der Knopfleiste runter, so dass diese geschlossen ist und euch niemand in das Kleid rein schauen kann.
Bei mir wurde es an der nächsten Stelle etwas kompliziert, denn ich wollte, dass das untere kleine Bündchen des Oberteils über dem Rockteil liegt. Daher musste ich auf dem Hemd erst einmal die Kante markieren an der beide Teile mit Nadeln zusammengesteckt wurden. Alternativ könnt ihr beide Teile auch auf Links drehen, ineinander legen und zusammen nähen. Dann habt ihr einen geraden Übergang.

Und dann seid ihr eigentlich auch schon fertig. Nachdem ich das Kleid das erste Mal anprobiert habe, fand ich es noch etwas zu weit. In dem Fall messt ihr einmal ab wie viel ihr noch wegnehmen wollt, dreht das Kleid auf Links und näht nochmal auf beiden Seiten ab was zu viel ist. Den Überschuss könnt ihr abschneiden und die Kante dann nochmal mit Zickzack versäubern.

Na, was meint ihr? Habt ihr schonmal Kleidungsstücken eine neue Funktion gegeben? Ich liebe solche Projekte bei denen Neues entsteht und Altes was man sowieso nicht mehr braucht oder nur noch hätte wegwerfen können, nochmal eine zweite Chance bekommt.

Wenn ihr selbst bei dem Wettbewerb teilnehmen wollt, dann schaut am besten nochmal bei WirtschaftsWerkstatt vorbei, dort findet ihr alle Infos.
Zur Zeit bin ich im absoluten Bastelnwahn. Auch wenn man es hier nicht unbedingt mitbekommt, so entstehen hier fast täglich neue DIYs im Wohnzimmer. Ich habe mich nämlich endlich getraut und einem Buchprojekt zugesagt. Ich freue mich schon sehr darauf euch viel mehr davon berichten zu können, aber das Buch wird erst im September erscheinen und vorher kann ich leider nicht viel verraten. Auf jeden Fall bin ich sehr aufgeregt und hoffe, dass alles rechtzeitig fertig wird und den Lesern die Ideen gefallen werden.

Ein weiterer toller Nebeneffekt ist, dass man beim Basteln ganz oft auf viele neue Ideen kommt. Diese coolen Drahtkakteen sollten nämlich eigentlich eins meiner Buchprojekte werden, aber ich habe mich umentschieden, da sie einfach nicht so recht zum Thema gepasst haben. Aber natürlich wollte ich euch die Idee nicht vorenthalten.

Ihr braucht:


  • Blumendraht
  • Holzscheiben
  • kleine Klammern
  • Filz
  • Bastelkleber
  • Schere
  • Zange
  • Holzbohrer

Und so geht's


Als erstes formt ihr den Kaktus. Dazu könnt ihr euch an der Form orientieren die ich mir hier ausgesucht habe, oder ihr schaut mal im Netz, was euch besser gefällt. Wichtig ist nur, dass ihr später Platz für die Klammern habt.
Nun legt ihr den Kaktus auf die Mitte der Holzscheibe und markiert die beiden Stellen an denen ihr gleich die Löcher bohren müsst. Danach könnt ihr den Draht ganz leicht feststecken. Achtet auf jeden Fall darauf, dass der Bohrkopf dem Durchmesser des Drahts entspricht, sonst hält der Kaktus nicht.
Jetzt geht es an die Blüten. Natürlich könnt ihr die Kakteen auch einfach so als Deko nutzen. Und die Zettel könnt ihr auch nur mit den Klammern befestigen, aber ich fand die Idee mit den Blüten ganz süß. Etwas bunt für den immer noch aktuellen Minimalistic Trend, aber wie gesagt, die Deko kann man ja auch einfach weg lassen ;)
Also für alle Blütenfans... ihr müsst jetzt einfach nur die Blütenform eurer Wahl ausschneiden und mit Bastelkleber auf die Klammer kleben.

Endlich mal ein Trend dem ich mich wieder gern hingebe. Nach all dem Kupfer und Marmor bin ich ganz froh, dass ich mich im Laden endlich wieder auf etwas stürzen kann ;) Wie geht es euch? Gefallen auch die Kakteen auch so gut? Im Moment kommt man daran ja tatsächlich kaum vorbei. Egal ob echt, aus Porzellan, Plastik, Holz oder was auch immer. Kakteen in allen Formen und Farben.
Als ich vor ein paar Wochen diese tollen Karten von Cartida bei blick7 entdeckt habe, war ich sofort verliebt. Mir gefiel die schlichte Darstellung und natürlich auch die geniale Idee den gemeinsamen Weg über viele Umzüge mit den Karten zu zeigen. Ich mag es wenn die Bilder an der Wand auch etwas zu bedeuten haben.
Um so größer war meine Freude, als die Anfrage von Cartida kam, ob ich Lust hätte ein kleines DIY Projekt mir den Karten umzusetzen.

Es macht richtig Spaß mit dem Kartengenerator seine Lieblingsstädte zu suchen und die vielen verschiedenen Layoutmöglichkeiten durch zu testen. Man kann sehr viele Dinge selbst einstellen. Zum Beispiel ob man Flüsse, Wege oder Bahngleise angezeigt bekommen möchte, oder ob einem  doch die ganz schlichte Variante lieber ist. Es gibt eine große Auswahl an Farbkombinationen, so dass wirklich für jeden Geschmack das Passende dabei ist. Alles total easy und unkompliziert.

Schwierig wird es erst wenn man sich entschieden muss für welchen Ort man sich nun an die Wand hängen möchte. Ich hätte San Francisco wählen und dort die Route unseres ersten großen Spaziergangs durch diese tolle Stadt wählen können. Viiiiel zu cool ;)
Am Ende habe ich eine große Karte unseres aktuellen Zuhauses ausgesucht und eine etwas kleinere von Mainz. Wir wohnen in einem sehr kleinen Ort im Westerwald und ich fand es einfach schön eine Karte mit den umliegenden Dörfern zu haben. Unser Zuhause eben.
Für die Karte von Mainz habe ich mich entschieden, weil mein Mann und ich uns dort zum ersten Mal getroffen haben. Zusätzlich habe ich noch die entsprechenden Koordinaten unseres ersten Treffpunkts und unseres Hauses eingegeben. Ich finde das ist einfach eine seh schöne Erinnerung. Die Karte von Mainz zeige ich euch, sobald ich den passenden Rahmen dafür gebaut habe.

Nun aber zu meinem kleinen DIY. Selbst gebaute Bilderleisten gab es im letzten Jahr ja schon genug zu sehen. Ich habe das Ganze noch etwas abgewandelt und halbe Rundhölzer genommen, so dass die Karte ein bisschen so aussieht wie eine richtige Landkarte zu man auch zusammenrollen kann. Kennt ihr die noch aus dem Erdkundeunterricht?
Es braucht keine große Anleitung. Ihr müsst die vier halben Rundhölzer nur an der Karte festkleben und am Ende noch eine Schnur an der oberen Leiste befestigen und schon könnt ihr eure Lieblingskarte aufhängen. Unser Zuhause habe ich dann noch mit einem kleinen Stern markiert.

Und für welche Stadt würdet ihr euch entscheiden? Urlaub, oder doch eher der Wohnort? Ich bin gespannt auf eure Ideen. Und vergesst nicht bei Instagram vorbei zu schauen, dann verpasst ihr auch die Karte von Mainz nicht ;)

Werbung | Kooperation mit Cartida
Kennt ihr das auch, dass euch manchmal Lieder durch den Kopf gehen, die ihr unmöglich gerade im Radio gehört haben könnt, sondern die irgendwo tief in eurem Gedächtnis verankert sind und immer mal wieder bei bestimmten Impulsen los geträllert werden? Eines dieser Lieder ist bei mir "Lass die Sonne in dein Herz" von Wind. Wie gesagt, keine Ahnung wo es her kommt, aber in meiner Kindheit hat es mir wohl so gut gefallen, dass es nun für immer abgespeichert ist. Ich kenne auch nicht mehr als diese Zeile, aber heute hat mich genau diese zu diesem Post inspiriert.

Während es draußen noch immer regnet und sich der Frühling höchstens in den wachsenden Blumenzwiebeln und kleinen Knospen an den Bäumen zeigt, kann ich es einfach nicht erwarten bis die Sonne raus kommt und auch mein Herz wieder richtig aufblüht. Ich bin ein Frühlingskind und erwarte keine Jahreszeit sehnlicher als diese.

Vor einigen Wochen habe ich im Zuge des 20 Jährigen Geburtstags der bunten Stifte die G-2 Gelschreiber von PILOT zugeschickt bekommen und seit dem hin und her überlegt was ich damit anstellen könnte. Zwei Kindergeburtstage standen an und eigentlich wollte ich ganz aufwändige Einladungskarten zeichnen, aber dann waren die Ideen für Kuchen und Torten schon so ausufernd, dass ich mich bei allem anderen kreativ zurückgehalten habe.

Und da kam mir heute Morgen auf einmal wieder diese Zeile in den Kopf... Lass die Sonne in dein Herz... Also habe ich die Stifte in die Hand genommen und kaum kam ich bei dem Wort "Sonne" an, war mir wieder so nach Frühling, so dass ich ihn kurzerhand in meine Letteringsession eingebaut habe. Also, lasst den Frühling in euer Herz und ladet euch den Print hier herunter.

Sollte das mit dem Frühling im Herzen nicht so recht klappen wollen, dann braucht ihr einfach mehr, als ein paar wärmende Gedanken... eine Reise nach Rio vielleicht? Anlässlich des 20 Jährigen Jubiläums und unter dem Motto "Happy AnniversaRIO!" veranstaltet Pilot ein Gewinnspiel, dessen Hauptpreis zwei Karten für den Karneval in Rio sind. Wie wäre das? Ich glaube wenn einer meiner Leser diese Reise gewinnen würde, wäre ich so happy als hätte ich selbst gewonnen! Also viiiiiiiiel Glück euch allen, bis 12. April könnt ihr noch teil nehmen.
Dieser Artikel enthält Werbung. Es ist wieder so weit, ich durfte wieder ein tolles DIY Projekt für missfixx umsetzen. Da ich selbst zu dieser Jahreszeit einfach nicht ohne Tulpen kann, musste dieses Mal eine frühlingshafte Vasenidee her. Ich hoffe sie gefällt euch. Auf dem Blog könnt ihr sehen wie ihr das Ganze nachbasteln könnt. Ganz besonders freue ich mich, dass es wieder eine meiner Frühstücksbrettchenupcycling-Ideen geworden ist.

Übrigens haben Lisa von mein feenstaub und ich uns dazu entschieden die gemeinsame DIY Challenge jetzt einmal im Monat zu machen. Für alle die jetzt gerade völlig auf dem Schlauch stehen und keinen Plan haben wovon ich spreche, hier geht es zu dem Beitrag unserer ersten DIY Challenge mit dem Thema "Pflanzen & Holz".
Damit ihr alle die Möglichkeit habt mit zu machen und eure Projekte passend zum Thema auf unseren Blogs zu verlinken, kündigen wir nun immer rechtzeitig schon das neue Thema an. Am 26. März zeigen wir euch unsere DIY Challenge Projekte zum Thema "Ei & Papier". Ich bin schon jetzt wahnsinnig gespannt was Lisa wieder zaubern wird und kann es natürlich nicht erwarten zu sehen was euch zu dem österlichen Thema einfällt.
Dieser Artikel enthält Werbung. Anstelle von Alaaf und Helau gibt es hier heute meinen ersten richtigen Interior-Beitrag. Ich habe in einem meiner letzten Artikel ja schon angesprochen, dass ich in dem Bereich gerne mehr machen und vor allem auch zeigen möchte. Im Haus gibt es so viel zu verändern, dass ich euch all die Vorher- Nachherbilder einfach nicht vorenthalten möchte. Auf jeden Fall ist auch an meinen zukünftigen Interior Posts viel selbst gemacht, so dass ihr natürlich auch auf eure DIY-Kosten kommt und eben zusätzlich noch ein paar Tipps in Richtung Einrichtung bekommt.

Auf diesen Post freue ich mich schon seit Monaten denn ich plane eigentlich schon seit unserem Umzug vor zwei Jahren die Garderobe im Flur umzubauen. Vorher war dort ein Wandschrank dessen Türen wir nach dem Streichen nicht mehr einbauen konnten. Und so war die Garderobe irgendwie nie wirklich fertig. Im Netz hatte ich schon ganz viele tolle Ideen für solche Nischen gefunden und schnell war klar, eine Bank muss her.
Ich hatte hin und her überlegt ob ich das Ganze selbst bauen soll, oder lieber doch die fertige Variante von Ikea nehme. Am Ende ist es wie ihr seht die schwedische Fertigversion geworden, aber das Regal passt auch auf den Millimeter genau in die Nische, so dass es kein schlechter Kompromis war.

Aber nun nochmal gaaanz von vorne. Zu Beginn gab es nämlich nur die wunderschöne Tapete von Cole & Son. Ich hatte sie schon öfter bei Kerstin von sanvie.de gesehen und mich direkt verliebt. Bei tapetenagentur.de hab ich sie dann nach einer ganzen Weile wieder entdeckt und wusste direkt: DIE muss in den Flur. Ich hab noch nie zuvor tapeziert und war etwas nervös, denn die eine Rolle passte genau in die Nische, so dass ich mir hier keine Fehler erlauben durfte. Aber vom Entfernen der alten Tapete bis hin zum Zuschneiden und Anbringen der Neuen hat alles prima geklappt. Dafür mal ein Schulterklopfer für mich.

Nachdem das Regal aufgebaut war, hab ich mir im Baumarkt eine günstige Küchenarbeitsplatte aus hellem Holz besorgt und diese auch direkt dort zuschneiden lassen. Als die Platte auf dem Regal lag und ich das Ganze in Kombination mit der Tapeten gesehen hab, hätte ich mir dort am liebsten meinen Schlafplatz eingerichtet, so cool fand ich die neue Nische.

Nun fehlten nur noch die Stämme. Ich hab im Netz einen Anbieter gefunden der abgelagerte Birkenstämme für solche Dekozwecke verkauft. Nachdem die Stämme gereinigt waren, das ging zum Glück ganz einfach mit einem feuchten Mikrofasertuch (Kann man aber gegen geringen Aufpreis auch direkt machen lassen), haben wir sie zugesägt und an der Oberseite Schraubfüße angebracht, so dass wir sie zwischen Decke und Holzplatte einspannen konnten. In die Stämme haben wir noch Löcher gebohrt und passende Rundholzstücke eingesetzt, an denen man nun die Jacken aufhängen kann.
Leider mussten wir die Stämme inzwischen wieder abmontieren, da sie wohl doch nicht so durchgetrocknet waren wie sie sollten. Ich hoffe, dass sie nun nach einer Woche lagern so viel an Feuchtigkeit verlieren wie mir vom Verkäufer zugesichert wurde. Ich werde berichten.


So richtig gemütlich wird unsere neue Garderobe aber auch nur mit den richtigen Accessoires. Ich liebäugel ja schon immer mit diesen tollen Wandhaken von muuto. Ihr glaubt gar nicht wie oft ich sie schon im Warenkorb hatte und dann am Ende doch wieder nicht gekauft hatte. Aber jetzt mussten sie einfach sein und ich finde sie passen perfekt. Wenn an den Stämmen kein Platz mehr frei ist, kann man an den Haken auch noch eine Jacke oder Tasche aufhängen und wenn der Platz frei bleibt, sieht es noch immer sehr hübsch aus. Haken, Kissen und Korb hab ich übrigens bei flinders entdeckt, ein sehr schöner Onlineshop für Wohnaccessoires. Ich werde dort sicher nicht das letzte mal geshoppt haben.

Sobald ich übrigens raus habe wie ich diesen coolen Vorher- Nachher-Slider installiert bekommen, zeige ich euch an dieser Stelle wie der Flur vor der Verwandlung aussah.


Und habt ihr schon die Vogelhäuschenlampe entdeckt, welches ich vor gar nicht allzu langer Zeit gebaut habe? Ich liebe es und ich liebe es noch mehr in dieser kleinen Ecke! Jetzt werden wir jeden Tag mit ihrem Leuchten begrüßt.

Würdet ihr euch denn immer noch mehr solcher Beiträge freuen? Bitte gebt mir Feedback, so dass ich weiß, ob es euch gefällt.
Bloggen ist wunderbar. Nicht nur, weil man seine Ideen mit Menschen teilen kann die genauso oder ähnlich ticken wie man selbst, sondern weil man eben darüber hinaus auch ganz tolle Blogs und Menschen kennen lernt.
Als ich das erste Mal bei Lisa von mein feenstaub vorbeigeschaut habe, war ich sofort von ihrer positiven Energie begeistert, die sie mit ihrem großartigen Blog ausstrahlt. So viele tolle Ideen, so viel Inspiration und Liebe zum Detail. Umso glücklicher war ich, als wir uns ganz schnell einig waren, dass es doch eine tolle Sache wäre etwas gemeinsam zu machen. Eine DIY-Challenge zu einem bestimmten Thema, bei dem aber nicht nur wir beide etwas basteln, sondern bei der jeder mitmachen kann, der Spaß an DIY hat. Ihr dürft gerne am Ende des Posts euren eigenen Beitrag verlinken!

Das Thema für unsere erste DIY-Challenge ist Pflanzen & Holz. Na, fällt euch sofort etwas dazu ein? Holz ist ja genau mein Ding und so hatte ich zumindest diebezüglich direkt schon eine Idee, denn zur Zeit steht Balsaholz bei mir sehr hoch im Kurs. Beim Thema Pflanzen musste ich gleich an Kakteen denken. Die kleinen pieksigen Freunde sieht man gerade überall und sie scheinen sich zu einem wahren Must-Have für diesen Sommer zu entwickeln. Außerdem musste ich auch gleich an die kleinen Kaktusnadelkissen denken die Lisa vor kurzem im ARD Buffet gezaubert hat.

Ihr braucht

  • Kakteen
  • Balsaholz, 5 mm Stärke
  • Cutter
  • Lineal
  • Wolle
  • Heißkleber
  • Stift

Und so geht's


Als erstes schnappt ihr euch die Wolle, bzw. einen Baumwollschlauch, und befestigt ihn mit Heißkleber an dem Pflanztöpfchen. Natürlich könnt ihr auch kleine Übertöpfe verwenden, aber ich mag die Idee zwei unterschiedliche Stile zu kombinieren und die weiche Struktur der Wolle passt gut zu den Kakteen und dem Holz. Aber vielleicht habt ihr ja auch noch eine andere tolle Idee wie man die Töpfchen dekorieren kann. Vielleicht mit Fimo? Ich bin gespannt.

Das Tolle an Balsaholz ist, dass man keine Säge braucht, sondern es einfach mit einem scharfen Cuttermesser schneiden kann. Erst vor Kurzem habe ich damit auch dieses Lichtspiel gebastelt.
Die folgenden Maße richten sich nach meinem Holzhaus, aber natürlich müsst ihr es der Größe eurer Kakteen oder Ausstellungsstücke anpassen.
Zunächst braucht ihr zwei Teile mit 20 Zentimetern, vier mit 13, zwei mit 10 und vier mit etwa 15 Zentimetern. Bei den letzten vier Stäben handelt es sich um das Dach. Hier müsst ihr selbst ausprobieren im welchem Winkel ihr die Stäbe am besten zuschneidet. Hab ihr euch entschieden, nehmt ihr einfach den ersten Stab als Vorlage, so dass das Dach ganz gleichmäßig wird.

Nun könnt ihr die einzelnen Stäbe mit Heißkleber verbinden. Am besten fügt ihr zuerst die Vorderseite und die Rückseite aus jeweils fünf Stäben zusammen und verbindet anschließend die beiden fertigen Konstruktionen mit den restlichen, 10 Zentimeter langen Stäben.

Ursprünglich hatte ich vor das Häuschen von innen noch mit Plexiglas zu verschließen, aber dann ginge die Leichtigkeit des Balsaholzes verloren und meine Kids werden sich hoffentlich auch so nicht pieksen ;)

Na was meint ihr? Ich bin schon jetzt ganz verliebt in diesen Schaukasten. Die kleinen Kakteen kommen so noch viel besser zur Geltung, aber natürlich könnt ihr auch andere Dinge darin präsentieren.

Ich bin schon soooo gespannt auf eure Ideen zum Thema Pflanzen & Holz. Über den Link am Ende dieses Posts könnt ihr euren Beitrag einfach hinzufügen. Es macht auch nichts wenn es schon ein älterer Post ist, hauptsache es passt zum Thema.
Und vergesst nicht auf jeden Fall auch bei mein feenstaub vorbei zu schauen. Lisa macht nämlich gerade bei der Challenge #28Days of Blogging mit, so dass ihr im Februar aktuell noch mehr tolle Beiträge von ihr lesen könnt als sonst.

Füge deinen Beitrag hinzu.
Dieser Artikel enthält Werbung. Der Tag der Liebe. Ich habe noch nie so richtig verstanden, warum es dafür nur einen Tag im Jahr geben soll. Spätestens seitdem mein Sohn vor fünf Jahren am 13. Februar zur Welt kam, hat der Valentinstag für mich an Beachtung verloren. Anfangs, weil man völlig abgelenkt ist, durch das was da gerade ins Leben geschwabbt ist und jetzt, weil der 13. immer ein Tag voller Aufregung, Freude und natürlich auch Stress ist. Da bin ich immer froh, wenn ich am nächsten Tag wieder etwas runter fahren kann.

Nichts desto trotz, habe ich für und mit missfixx eine Idee für ein selbstgemachtes Valentinstagsgeschenk geliefert. Noch immer liebe ich es meine Fadenspiele zu machen, da sie jedes Mal aufs neue individuell sind. Vielleicht ist es heute nun schon etwas spät ein Fadenspiel für euren Schatz zu basteln, aber der nächste Geburtstag oder Jahrestag steht doch sicher noch vor der Tür. Oder einfach mal so zwischendurch. Das sind doch sowieso meist die besten Geschenke, oder?

Was hagt ihr euch denn für den Valentinstag einfallen lassen?

Und falls ihr jemanden an eurer Seite habt, der sich über Werkzeug fast noch mehr freut als über Blumen, dann ist heute nochmal eine gute Gelegenheit bei missfixx zu shoppen, denn mit dem Code miss_valentine gibt es nur noch heute 14% auf eure Bestellung.

Wer immer auf dem Laufenden sein möchte was die neuen DIY Projekte und Angebote auf missfixx angeht der sollte missfixx auf instagram folgen.
Hier ist es gerade etwas ruhiger. Zum einen, weil der Februar unser Geburtstagsmonat ist und ich gefühlt nur mit Backen und Geschenke einpacken beschäftigt bin und zum anderen, weil ich endlich unser Flur- und Garderobengroßprojekt begonnen habe. Ich freue mich schon so sehr, euch die Vorher- Nachherfotos zu zeigen. Als wir vor zwei Jahren in das Haus gezogen sind war der Plan eigentlich, wesentlich mehr Renovierungsbeiträge hier zu zeigen, aber irgendwie hatten andere Dinge plötzlich Priorität. Aber ab jetzt wird es mehr Posts dieser Art geben, so dass es auf Gingered Things zukünftig zusätzlich zu all den Bastel- und DIY-Beiträge auch Interior DIYs geben wird. Eine Entwicklung über die ich mich sehr freue und ihr hoffentlich auch.

Bevor ich euch unseren neuen Flur zeigen kann, muss aber noch ein wenig passieren, also greife ich mit einem DIY vor, welches ebenfalls zu meinem Großprojekt gehört. Inspiriert von der Restaurantkette Hans im Glück, habe ich eine Vogelhäuschenlampe gebaut, deren Entstehung ich euch hier gerne zeigen würde.

Ihr braucht


  • kleines Regal in Hausform
  • Holzbrett, 1 cm Stärke
  • Säge
  • Rundholz, 5 mm Stärke
  • Holzleim
  • Forstnerbohreraufsatz
  • Akkubohrer
  • Schleifpapier
  • Bewegungsmelder mit Batterie
  • Magnete

Und so geht's


Natürlich könnt ihr das Häuschen auch komplett selbst bauen, aber mit den ganzen Gehrungsschnitten ist das nicht so einfach, wenn man nicht die entsprechende Säge zur Hand hat und so ist dies die leichtere Alternative.
Zunächst braucht ihr das Regal in Häuschenform. Mir war es etwas zu hoch, daher habe ich es mit der Säge unten gekürzt. Das müsst ihr nicht unbedingt machen, aber der Boden muss hab, so dass das Licht später nach unten strahlen kann. Anschließend übertragt ihr die Grundform des Häuschens auf das Brett. Zum Ausschneiden habe ich eine Zimmermannssäge benutzt, aber ihr könnt es auch mit der Stichsäge aussägen. Wie ihr euch sicherer fühlt.
Wenn ihr die Vorderseite ausgesägt habt solltet ihr mit Schleifpapier die Kanten glätten. Nun könnt ihr mit einem Forstnerbohreraufsatz ein Loch in die Front bohren.
Wer möchte kann jetzt schon den Bewegungsmelder im Inneren mit Magneten befestigen, ich habe vorher noch die Front mit Holzleim am Korpus befestigt.
Ganz zum Schluss sägt ihr nun noch ein etwa vier Zentimeter langes Stück von dem Runholz ab und klebt es mit Holzleim unter das Loch.

Wer besonders schöne Kanten haben möchte und ein Schleifgerät zu Hause hat, sollte dies unbedingt zum Einsatz bringen, es lohnt sich. So 100 %tig lässt sich das beim Sägen einfach nicht machen.

Ich freue mich schon, wenn ich das Häuschen endlich aufhängen kann. Dann strahlt das Licht nämlich auch nach unten und nicht nur vorne aus dem Loch in der Front. Aber das seht ihr dann ja wenn ich euch das Makeover aus dem Flur präsentiere. Freut ihr euch auch schon auf die Umgestaltungsprojekte? Ich bin ganz gespannt auf eure Reaktionen. Auf jeden Fall wird es in Zukunft auch einen Interiorbereich auf Gingered Things geben.

Übrigens bin ich sehr stolz auf den coolen selbst gebastelten Betonhintergund den ich auf den Bildern sehen könnt. Der Kontrast zum Holz ist doch genial, oder?
Liegt bei euch auch noch so viel Schnee? Wenn es draußen so kalt ist, hab ich einfach Lust es drinnen schön gemütlich zu machen. Und so richtig kuschelig ist es doch nur mit Kerzen, oder? Also hab ich mal wieder ein bisschen gewerkelt und ein kleines Lichtspiel aus Balsaholz gebastelt.

Ihr braucht


  • Balsaholz, 2 mm
  • Holzleim
  • Holzbohrer
  • Masking Tape
  • Schleifpapier
  • Schere oder Cutter

Und so geht's

Zunächst ist wichtig, dass ihr auf die Maserung des Holzes achtet, denn am besten lässt es sich quer zur Maserung biegen. Auf den Fotos könnt ihr sehen was ich meine. Im Baumarkt habe ich leider nur lange Balsastreifen gefunden deren Maserung für dieses Projekt genau falsch verlief, aber ich habe einfach drei Streifen abgeschnitten und mit Holzleim so zusammengeklebt wie ich es brauche. Zum Fixieren habe ich die einzelnen Streifen mit Masking Tape zusammengeklebt. Dieses entfernt ihr einfach wieder wenn der Leim trocken ist.

Nun müsst ihr einen Keil ausschneiden. Am besten versucht ihr vorher mal, wie eng ihr das Holz biegen könnt, damit es nicht bricht. Mein Holzstück ist etwa 40 Zentimeter lang.
Balsaholz lässt sich sehr gut mit einer Schere schneiden, aber ihr könnt natürlich auch einen Cutter verwenden.

Nun nehmt ihr etwas, worum ihr das Holz biegen könnt zur Hand. Ich habe einen Metalldeckel von einem Soßenglas genommen. So behält das Gebilde besser seine Form. Darum wickelt ihr nun das Holz, klebt es am überlappenden Ende mit Holzleim fest und fixiert das Ganze wieder mit Masking Tape bis es fest ist.

Wenn der Leim getrocknet ist, nehmt ihr einen Holzbohrer, bzw. Dremel mit entsprechendem Aufsatz und bohrt in unregelmäßigen Abständen Löcher in das Holz. Mir gefällt es besonders gut, wenn die Löcher auch verschiedene Größen haben. Sind alle Löcher gebohrt, könnt ihr mit etwas Schleifpapier die Kanten und Löcher noch glätten.

Und schon ist es fertig, das kleine gemütliche Lichtspiel. Sicherlich sieht es auch schön aus, wenn ihr mehrere davon in einer Gruppe aufstellt. Ich benutze übrigens immer elektische Teelichter. Einfach zur Sicherheit. Ich könnte mir vorstellen, dass Balsaholz sich nur nur unglaublich gut biegen lässt, sondern auch wahnsinnig gut brennt... also Vorsicht.
Dieser Artikel enthält Werbung. Für dieses Jahr hab ich mir fest vorgenommen mit dem Blog ein ganzes Stückchen weiter zu kommen. Endlich habe ich auch die Zeit dazu und kann mich mehr als zuvor mit ein paar Baustellen beschäftigen. Ganz oben auf der Liste sind dabei die Fotos. Viele meiner Beiträge entstehen oft unter enormen Zeitdruck, so dass kaum Raum bleibt viele Einstellungen zu testen.
Ein weiterer Punkt der mich immer wieder an meine Grenzen bringt, sind meine nicht ganz so schönen Wände bzw. Ablageflächen auf denen ich fotografieren kann. Daher bin ich irgendwann dazu übergegangen sehr viel auf unserem Boden abzulichten. Aber irgendwie wird das nun auch langsam langweilig, oder?

Als ich die Anfrage bezüglich einer Zusammenarbeit mit PIXERS bekam, habe ich mich stundenlang durch die unzähligen Tapetenbilder geklickt. Die Auswahl ist enorm, aber ihr wisst ja, dass ich nicht einfach nur über ein Unternehmen und dessen Produkte schreiben will, sondern solche Kooperationen immer auch mit einem DIY-Projekt verbinde.
Und da fiel mir auch wieder mein kleines Problem mit den nicht ganz so schönen Hintergründen ein und ich dachte mir, warum soll ich diese nicht aus Tapeten bzw. Stickern selbst machen? Also habe ich mir ganz viele verschiedene Hintergründe zusammen gesucht. Diverse Holzbretter, Beton, Kork und einen  Tafelhintergrund. Damit ich immer die gleiche Größe habe, habe ich alle Sticker in 90 x 90 Zentimeter bestellt.
Nun fehlte nur noch der passende Untergrund, denn ich wollte die riesen Sticker nicht einfach nur auf den Boden legen, sondern auf einem festen Träger haben. Zuerst dachte ich dabei an Spanplatten, aber zum einen ist Holz sehr schwer und ich war mir auch nicht sicher, ob die Sticker auf dem nicht ganz so glatten Untergrund lange halten werden. Nach langem Hin und Her, kam ich dann auf Forex. Ich habe schon ein Bild im Haus auf Forex drucken lassen, daher kenne ich auch das Material und konnte mir daher ganz gut vorstellen, dass es als Untergrund ganz gut funktionieren wird.

Bei modulor wurde ich fündig. Das Großartige ist, dass man die Forexplatten dort in verschiedenen Dicken bestellen und die Platten zusätzlich auf die passende Größe zuschneiden lassen kann.

Heute hatte ich endlich Zeit mich an das Aufziehen der Sticker zu machen. Ich sag euch, so geflucht hab ich schon lange nicht mehr! Nach 10 Minuten habe ich mich gefragt warum ich das wieder unbedingt alleine machen musste, denn zwei weitere Hände hätten das Ganze durchaus erleichtert. Aber wie sagt man so schön, Übung macht den Meister. Und so hatte ich nach der zweiten Platte den Dreh raus und ich war am Ende nach einer Stunde mit allen neun Stickern durch.
Zuerst müsst ihr etwa fünf Zentimeter der Trägerfolie auf der kompletten Breite umknicken, den Sticker so genau wie möglich auf der Kante aufkleben und dann die Folie immer weiter abziehen und die Sticker auf der Platte glatt streichen. Wer möchte kann auch noch eine Rakel verwenden, aber das war gar nicht notwendig. Die Folie ließ sich auch bei kleinen Fehlern leicht ein Stückchen abziehen und erneut anbringen. Ich habe übrigens beiden Seiten beklebt um Paltz zu sparen. Man muss natürlich nur darauf achten, dass man immer zwei Folien zusammen auf eine Platte klebt, die man nicht gemeinsam auf einem Foto haben möchte ;)

Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich schon auf die künftigen Shootings mit meinen neuen Hintergründen. Natürlich wäre echtes Material noch viel schöner, aber so tolle Holzbretter muss man auch erst einmal finden... ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich vor allem bei Foodbloggern, diese coolen Hintergründe sehe.

Was meint ihr? Wäre das auch eine Option für euch? Bei meinen missfixx Projekten arbeite ich übrigens auch mit einem der neuen Fotohintergünde.

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