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Dieser Artikel enthält Werbung. Endlich ist es so weit und ich kann euch etwas erzählen worauf ich mich schon seit Wochen freue. 2016 entdet mit einem wundervollen Projekt welches ich für missfixx umgesetzt habe. Nämlich diese  coole Silvester Tischdeko.

Und was noch viel cooler ist, dass dies das erste von vielen gemeinsamen DIY Projekten für missfixx sein wird. Im nächsten Jahr werde ich nämlich jeden Monat ein Projekt auf dem missfixx Blog vorstellen. Damit ihr es nicht verpasst, werde ich bei facebook, instagram und Co immer fleißig berichten.

Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit und die vielen gemeinsamen Projekte die in diesem Rahmen entstehen werden.

Und weil es gerade so gut passt, wünsche ich euch einen großartigen Start in's Neue Jahr und hoffe, dass ich euch auch 2017 mit viiiiielen Bastelprojekten erfreuen und inspirieren kann. Lieben Dank für eure bisherige und zukünftige Unterstützung, ihr seid die besten :)
Dieser Artikel enthält Werbung. Hallo ihr Lieben, heute gibt es einen kurzen Post, denn es gibt ja noch soooo viel zu erledigen. Ich wollte euch noch ein paar Dinge zeigen die in den letzten Tagen entstanden sind. Es gibt zwar keine ausführliche Anleitung dazu, aber die Bilder wollte ich euch nicht vorenthalten.

Unsere diesjährige Weihnachtskarte besteht aus unseren Daumenabdrücken und etwas Farbe. Ich liebe die kleine Rentierfamilie und bisher kam sie auch bei allen Freunden sehr gut an. Die Idee hab ich bei Pinterest entdeckt und musste sie einfach nachmachen. Ich finde es einfach toll, wenn die Kinder auch ein bisschen selbst gestalten können.

Die zweite Karte ist für die Erzieherinnen im Kindergarten. Dieses Jahr gab es von allen Eltern einen Gutschein für eine Kaffeemaschine. Und da auch ein paar Teetrinker dabei sind, ist dieses süße Popup Karte entstanden. Ich hätte sie am liebsten selbst behalten, so gut gefiel sie mir am Ende ;)

Wie jedes Jahr gibt es auch 2016 ein kleines Fotobuch für unsere Familien. Als Verpackung habe ich einfach einen braunen Umschlag genommen ihn etwas zurecht gefaltet und mit einem weißen Stift bemalt. Auch eine Idee, die ich mir irgendwo bei Pinterest abgeschaut habe. Leider konnte ich den Link nicht mehr finden...

Und dann noch die selbst gemachte Nutella. Gut ich geb zu sie schmeckt nicht wirklich nach Nutella, dafür ist sie aber auch wesentlich gesünder ;) Mit gaaaanz viel Haselnüssen und leckerem Kokosöl. Den süßen Stempel, mit dem ich das Schildchen bedruckt habe, ist übrigens von Woodies und ich hab ihn schon vor längerem geschenkt bekommen und kam noch gar nicht dazu ihn euch zu zeigen. Ich denke der kommt hier sicher noch öfter zum Einsatz, denn Handmade ist hier so einiges wie ihr wisst ;)

Ich wünsche euch allen ein wundervolles Weihnachtsfest und freue mich auf gaaanz viele neue tolle Projekte in 2017. Vielleicht kann ich euch nächste Woche ja schon von meinem neuesten Projekt erzählen ;)
Heute hab ich ganz spontan mit den Kids kleine Weihnachtsengel für den Baum gebastelt. Dieses kleine DIY Projekt ist auch etwas für ungeübtere Bastler. Wir hatten auf jeden Fall jede Menge Spaß den kleinen Engeln Grimassen zu malen.

Bisher habe ich jedes Jahr Baumschmuck gebastelt. So kommt immer etwas Neues dazu und der Baum bekommt seine ganz persönliche Note. Ganz wichtig ist für mich dabei, dass es nicht perfekt sein muss. Vor allem wenn man mit Kindern bastelt, muss man sich manchmal etwas zurückhalten, nicht selbst nochmal etwas zu korrigieren was einem nicht so gut gefällt.

Ich erinnere mich noch daran, dass ich mit meiner Mama einmal kleine Engel für den Baum gebastelt habe. Ich durfte auch ein paar Gesichter malen und bei einem Engel ist der Mund so groß geworden, dass wir ihn "Breitmaulfrosch" getauft haben :D Immer wenn wir den kleinen Kerl aus der Schachtel geholt haben, hat er einen ganz besonderen Platz am Baum bekommen, so dass jeder ihn sehen konnte. Ich muss heute noch schmunzeln wenn ich daran denke. Und genau darum geht es auch, um schöne Erinnerungen. Ich freue mich sehr, dass meine Mama damals erkannt hat, dass es für mich einfach wichtig war, dass der nicht ganz so perfekte Engel am Baum hängt, denn schließlich hatte ICH ihn ganz allein gebastelt. Danke Mama, für Breitmaulfrosch und die guten Bastelgene :)

Falls ihr wie ich jedes Jahr neue Kleinigkeiten für den Baum bastelt, wäre es vielleicht ganz sinnvoll sich auf ein Farbschema fest zu legen, bzw. so neutral wie möglich zu bleiben, damit es nicht zu bunt wird.

Aber nun zu unserer heutigen Bastelaktion und der neuen Generation von Engeln und Breitmaulfröschen. Ihr braucht gar nicht so viel, aber lest selbst.

Ihr braucht

  • Holzkugeln in unterschiedlichen Größen
  • weißer Stift
  • schwarzer Stift
  • Kordel
  • Bastelkleber
  • Filz in unterschiedlichen Farben
  • Schere 
  • Wackelaugen
  • Watte

Und so geht's

Zuerst nehmt ihr ein etwas 20 - 30 Zentimeter langes Stück Kordel, legt es in der Mitte zusammen und macht einen Knoten am offenen Ende. Etwas so, dass 20 Zentimeter überstehen. Nun fädelt ihr zuerst die kleinere Holzkugel auf, dann die größere und macht wieder einen Knoten. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, habt ihr nun oben eine Schlaufe an der ihr den Engel später aufhängen könnt.

Nun könnt ihr das Gesichts des Engels malen. Wer möchte, kann Wackelaugen nehmen. Oder aber auch einfach Augen, Mund und Nase mit den Stiften aufzeichnen. Nun klebt ihr etwas Watte mit dem Bastelkleber auf den Kopf des Engels. Auch hier könnt ihr die Watte auch weg lassen oder auch Wolle verwenden.

Nun nehmt ihr noch ein Stück Filz. Ich mache hier jetzt keine Größenangaben, da es auch darauf ankommt, wie groß eure Holzkugeln sind. Ihr seht ja selbst, wie groß die Flügel werden sollten. Das Stück Filz faltet ihr nun in der Mitte und schneidet die Flügel aus, so dass sie in der Mitte noch miteinander verbunden sind. Nun fehlt nur noch etwas Bastelkleber an der unteren Kugel und schon hat der kleine Engel seine Flügelchen :)


Ich liebe diese kleinen Kerlchen und freue mich schon richtig sie an den Baum zu hängen. Und wer mag, kann sie auch als kleines Geschenk an die Päckchen hängen. Sieht sicher auch süß aus. Wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr dieses Jahr schon Weihnachtsschmuck gebastelt? Oder habt ihr vielleicht auch noch so eine schöne Erinnerung an eure Kindheit und die weihnachtliche Bastelaktion? Ich freue mich schon rießig auf eure Geschichten.

Dieser Artikel enthält Werbung. Auf den ersten Blick scheint dieser Beitrag nichts wirklich weihnachtliches zu haben, aber für mich ist die Vorweihnachtszeit und vor allem die Zeit zwischen den Jahren auch immer die Zeit in der ich versuche so gut es geht auszumisten und Ordnung zu schaffen. So zusagen alle Altlasten los werden bevor das neue Jahr beginnt. Auch wenn es dieses Mal kein DIY gibt, so habe ich endlich mal die Gelegenheit euch zu zeigen wie es hinter den Kulissen aussieht... bitte nicht erschrecken!

Ich muss ehrlich zugeben, es fiel mir sehr schwer das Vorherbild in dieses Collage mit aufzunehmen, denn es ist mir schon ganz schön peinlich wie chaotisch es in meinem Zimmer aussah bevor ich entrümpelt und aufgeräumt habe. Aber nur so kann ich euch zeigen was sich getan hat.
Und entschuldigt bitte die miese Qualität der Bilder, aber aus den Kellerfotos konnte ich leider nicht mehr raus holen.

Mein Bastelzimmer musste in den letzten Monaten eher als Lagerraum für alle Dinge herhalten die wir sonst nicht unter bekommen haben, aber weder auf dem Dachboden noch in der Garage zwischenlagern konnten. Und so hatte ich irgendwann auch keine wirkliche Lust mehr aufzuräumen. Wo die wichtigsten Sachen für meine Projekte lagen wusste ich, alles andere blieb mehr oder weniger unangetastet, bzw. wurde nicht mehr wirklich richtig verstaut, sondern einfach nur noch abgelegt.
Ich hab unendlich viel Material und Werkzeuge. Über die Jahre sammelt sich so einiges an und daher war ich ganz froh, dass ich nach dem Umzug die beiden riesigen Schubladen in meinem Zimmer unterbringen konnte. Viel Platz, ist aber nicht immer von Vorteil...

Die Ordnungsboxen von SmartStore, welches eine Qualitätsmarke des nordischen Marktführers
Orthex ist, kamen genau zum richtigen Zeitpunkt. Zuerst dachte ich ich hätte mich mit der Menge etwas verschätzt und es wären viel zu viele, aber es dauerte keine zwei Tage und schon waren die ersten drei Boxen samt Einsätzen für Knete und Bastelzeug der Kinder im Einsatz. Und was soll ich sagen, seit alles seinen festen Platz hat, ist das mit dem Ordnung halten auch für die Kinder einfacher geworden.

Die restlichen Boxen habe ich für mein Bastelzimmer verwendet. Dank der Vielfalt an Einsätzen gibt es nun für alles einen festen Platz. Großartig finde ich vor allem den Einsatz mit Griff. Meistens arbeite ich nicht in meinem Bastelzimmer, sondern eher oben im Wohnzimmer. Nun packe ich einfach alles was ich für ein Projekt benötige in die beiden Fächer und kann es so prima transportieren ohne 10 Mal laufen zu müssen. Und beim Wegräumen, geht jetzt auch alles ganz fix. Nachdem alle Boxen belegt waren, hatte ich noch recht viele Einsätze übrig. Diese Becher eignen sich prima als Stiftehalter auf dem Schreibtisch und die kleinen Schachteln passen optimal in meine Schubladen. Falls ihr wir ich auch unglaublich viel Kleinkram habt, wie Perlen, Wackelaugen, Ösen, Nieten usw. braucht ihr unbedingt diese Multitalente.

Wenn ihr auch Interesse an diesem tollen Ordnungsystem habt, könnt ihr diese auch unter SmartStore im Internet finden oder bei Bauhaus kaufen.
Es gibt die Boxen in vielen verschiedenen größen, so dass wirklich alles seinen Platz findet und vor Staub und Feuchtigkeit geschützt werden kann.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass ich in einem Jahr nicht wieder vor so einem Chaos stehe. Aber ganz ehrlich, ich kann es mir nicht vorstellen ;) Ordnung fühlt sich soooo gut an!

Und nun würde mich mal interessieren wie es bei euch aussieht. Mistet ihr am Ende des Jahres auch immer aus? Und bitte, bitte sagt mir, dass es bei euch auch manchmal so wahnsinnig chaotisch aussieht wie vor meiner Aufräumaktion.
Dieser Artikel enthält Werbung. Gerade strahlt draußen die Sonne und taut die letzten Eiskristalle von den Zweigen. Im Radio hör ich nur noch Glöckchen und Last Christmas. Was sagt uns das? Weihnachten steht vor der Tür. Wie jedes Jahr, vergehen die 24 Tage wie im Flug und man fragt sich immer wieder, warum man mit allem so spät dran ist. Immerhin hab ich es dieses Jahr geschafft zum ersten Advent einen Kranz mit vier Kerzen zu haben und der Adventskalender war zum 1. auch fertig. Die wichtigsten Geschenke sind besorgt, jetzt müssen sie nur noch verpackt werden.

Für alle unter euch die Gutscheine verschenken hätte ich hier zwei Ideen wie ihr diese schön verpacken könnt. Zum einen eine Schüttelkarte und einen Bilderrahmen. Übrigens finde ich Gutscheine großartig! Meist sind sie mit tollen Erlebnissen verbunden welche man sich nie selbst gegönnt hätte. Und was gibt es schöneres als mal etwas nicht alltägliches zu unternehmen oder etwas Neues auszuprobieren?

Für die Schüttelkarte braucht ihr


  • eine Klarsichtfolie
  • Washitape
  • Papier in eurer Lieblingsfarbe
  • wer mag, etwas Glitter
  • Cutter
  • Lineal 


Und so geht's

Diese Idee eignet sich prima für Geschenkkarten. Als erstes macht ihr aus dem bunten Papier ganz viele Schnipsel. Ihr könnt auch Gold- oder Silberfolie nehmen ganz wie ihr mögt. Ich hab auch noch ein paar schwarze Pailletten gefunden. Wer eine keine Stanze z.B. in Sternform hat, kann sich natürlich auch Konfetti selbst ausstanzen. Oder für die "Faulen" unter euch, ihr könnt solche Streuartikel natürlich auch kaufen. Aus Klarsichtfolie schneidet ihr nun einfach ein Rechteck aus welches an allen Rändern etwas zwei Zentimeter größer ist als die Geschenkkarte. An drei Kanten klebt ihr es jetzt mit Washitape zu, eine Seite bleibt offen um das Ganze mit der Karte und dem Konfetti zu befüllen. Wer mag kann die Folie auch mit der Nähmaschine zusammen nähen. Ist alles verstaut, klebt ihr einfach die letzte Seite zu und fertig ist eure Schüttelgeschenkgutscheinkarte.

Für den Bilderrahmen braucht ihr


  • einen tiefen Bilderrahmen
  • weihnachtliches Geschenkpapier 
  • Klebstoff
  • Schere
  • Lineal
  • etwas Watte
  • eine Schnur
  • kleine Klammern
  • eventuell Dekobäumchen


Und so geht's

Zunächst schneidet ihr aus dem Geschenkpapier ein Stück in der Größe des Passepartouts aus.Klebt das Geschenkpapier auf und legt es dann in den Bilderahmen. Dahinter kommt nun der Abstandshalter. Bei den Ribbarahmen von Ikea sind diese beim Rahmen dabei. Nun befestigt ihr eine Schnur an der Seite des Bilderrahmens, so dass diese über die komplette Rückseite gespannt und durch das Passepartout zu sehen ist, Ich konnte sie an den Metallstiften befestigen welche auch die Abdeckung um Rahmen hält. Sollte das bei euch nicht möglich sein, könnt ihr die Schnur auch festkleben oder tackern. Die hintere Abdeckung des Rahmens könnt ihr nun noch mit Papier bekleben. Legt diese auf den Abstandshalter und befestigt sie. Jetzt könnt ihr den Gutschein mit den Klammern an die Schnur hängen. Nur noch etwas Watte und Dekobäumchen und schon ist die Winterlandschaft fertig. Das schöne an dieser Idee ist, dass man den Rahmen später auch noch anderweitig verwenden kann.


Und weil heute Nikolaustag ist, habe ich auch ein kleines Geschenk für einen von euch. Unter allen Kommentaren die bis morgen Mittag um 12 Uhr hier eingesendet werden verlose ich einen 39 Euro Gutschein von Studioline. Den könnt ihr in einem der 68 Studioline Fotostudios in Deutschland einlösen. Schreibt mir einfach wie ihr eure Geschenke verpackt. Habt ihr besonderes Papier, oder individuelle Anhänger? Ich bin schon ganz gespannt.
Gerne könnt ihr auch auf facebook und instagram kommentieren, alle Kommentare kommen in einen Topf. Viel Glück euch allen und vergesset nicht eure eMail Adresse.

Gewinnspielregeln
Nur noch zwei Tage, dann wird auf vielen Tischen die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet. Diese Zeit des Jahres ist für mich immer Fluch uns Seegen. Einerseits ist es mega stressig, andererseits hat es etwas sehr Märchenhaftes dem ich mich kaum entziehen kann. Vor allem mit Kindern kommen beide Seiten voll zur Geltung, denn die Kids sind meistens schon im November völlig aufgedreht, aber irgendwie auch in einer ganz eigenen zauberhaften Welt.

Unser diesjähriger Adventskranz ist aus einer absoluten Spontanaktion entstanden, denn als das Balsaholz ausgeschnitten und in den Stickrahmen gesteckt habe, wusste ich noch gar nicht wo die Bastelreise hinführen wird. Aber so ist es manchmal. Es kommt eins zum anderen und am Ende steht man vor dem fertigen Werk. Kennt ihr das auch? 

Ihr braucht

  • Stickrahmen (30 cm Durchmesser)
  • Balsaholz (2 mm)
  • weißer Karton
  • Salz oder Kunstschnee
  • Dekobäumchen
  • Teelichter
  • Teller
  • Lärchenzweige (hier künstlich von Depot)
  • Bastelmesser /Schere

Und so geht's

Zunächst zeichnet ihr ein kleines Dorf mit Häuschen und Bäumen auf weißen Karton. Lasst unten etwa 2 Zentimeter Platz damit ihr den Karton in den Stickrahmen stecken könnt. Anschließend schneidet ihr alles mit dem Bastelmesser bzw. mit einer Schere aus.

Aus Balsaholz (übrigens ein wundervolles Material) schneidet ihr nun stilisierte Bäume in verschiedenen Größen aus. Ich hab mich hier für einfache Dreiecke entschieden. Wer möchte kann sie auch noch anmalen oder kleine Löcher reinbohren und das Ganze von hinten beleuchten. Man kann das Holz prima mit einem Bastelmesser schneiden. Es schneidet sich ähnlich wie Styropor. Achtet darauf, dass die Bäume in der Höhe längs zur Maserung laufen, so lassen sie sich besser biegen ohne zu brechen.

Nun nehmt ihr einen Stickrahmen und und steckt zuerst die Dorfsilhouette und anschließend die Holzbäumchen in den Rahmen. Den Rand der Silhouette könnt ihr so prima verdecken und mit ein paar kleinen Bäumchen die weiße Fläche etwas abwechslungsreicher gestalten. Am Ende müsst ihr den Rahmen nur gut festziehen, damit die Einzelteile nicht heraus fallen.

Anschließend stellt ihr alles auf einen flachen Teller und füllt diesen mit Salz oder Kunstschnee. Jetzt könnt ihr auch die Dekobäumchen platzieren. Ich hab hier auch noch meine Funierbäumchen verwendet. Die passen einfach immer. Natürlich könnt ihr hier dekorieren wie ihr möchtet. Vielleicht auch eine kleine Krippe in die Mitte stellen.

Um den Rahmen hab ich dann noch einen künstlichen Lärchenzweig gelegt. Den gibt es gerade in meinem Lieblingsdekoladen Depot. Sieht aber sicher auch mit Eukalyptus oder Rosmarin schön aus. Das war nämlich mein ursprünglicher Gedanke, aber ich hab einfach nichts passendes gefunden.


Ich kann es kaum erwarten am Sonntag die erste Kerze anzuzünden. Wie sehen eure Kränze denn aus? Ich bin ganz verliebt in die kleine Stadt. Ich bin mir sicher mit dem Stickrahmen lassen sich noch mehr tolle Szenerien erstellen. Vielleicht hat ja jemand von euch noch Lust das Ganze nachzubasteln. Ich bin gespannt.




Dieser Artikel enthält Werbung. Manchmal braucht es einen kräftigen Tritt um etwas zu wagen. Und eben diesen hab ich in Form einer Zusammenarbeit mit eve mattress bekommen. Ich will nämlich schon seit einer gefühlten Ewigkeit ein neues Kopfteil für unser Malmbett bauen. Aber irgendwie hab ich mich bisher nicht ran gewagt. Als nun die Anfrage kam ob ich die eve testen will, fiel mir sofort mein Umstyling Projekt ein und so hab ich das Ganze zum Anlass genommen aktiv zu werden.

Bevor ich euch aber von meinem DIY berichte und die einzelnen Schritte näher erkläre, erzähle ich euch natürlich ersteinmal von unserem neuen Schlafgefühl. Vielleicht habt ihr ja auch schon den ein oder anderen Bericht zur eve gelesen, da gab es in den letzten Monaten ja so einige.

Für mich fand dieser Test in zwei Etappen statt, denn nach einem etwas holprigen Start mit der englischen Version durfte ich auch die nun verbesserte, in Deutschland hergestellte, Matratze testen. Wie auch schon andere berichteten, hatte die England gefertigte Matratze nach dem Auspacken einen starken Geruch. Sicher, der wurde immer weniger, aber so ganz verschwand er auch nach mehreren Wochen nicht. Ein Artikel von Stiftung Warentest hat mich dann zusätzlich etwas beunruhigt was die geruchsverursachenden Stoffe angeht. Da auch unsere Kinder auf der Matratze schlafen, wollte ich einfach ein absolut reines Gewissen haben. Dazu möchte ich noch sagen, dass wir auch auf der ersten Version sooooo viel besser geschlafen haben als auf unserer vorherigen Matratze, dass es uns sehr schwer gefallen ist sie wieder zurückzuschicken. Dies verlief übrigens dank des sehr freundlichen Kundendienstes völlig problemlos.

Umso glücklicher waren wir, als der Vorschlag kam, als eine der ersten die neue Version der Matratze zu testen. Zuerst haben wir die Memoryschicht etwas vermisst, aber durch die neuen sieben Zonen war es vor allem für mich als Seitenschläfer ein guter Tausch. Zuerst denkt man die Matratze sei viel zu weich, aber wenn man sich erst einmal hingelegt hat, will man gar nicht mehr aufstehen... gefährlich für alle die früh raus müssen ;)
Die neue eve ist zudem fünf Zentimeter dicker. Das hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, da es so auch etwas schwieriger ist die eh schon knapp bemessenen Spannbettlaken für 1,60er Betten auf zu ziehen, aber es sieht natürlich schicker aus. Auch schick finde ich noch immer das Design der eve, deren Erkennungsmerkmal eindeutig der gelbe Stoffrand ist. Allerdings muss ich an der Stelle bemerken, dass die Farbe durch weiße Laken durchscheint und vielleicht so nicht für jeden ideal ist.
Generell ist die Matratze viel besser verarbeitet, als das alte Modell. Das Cover ist nun waschbar und lässt sich prima abnehmen. Nur Vorsicht für alle die zwei Matratzen haben, denn die Cover sind nicht beliebig tauschbar.
Die deutsche eve wird seit September nach den höchsten deutschen Standards produziert wodurch auch auch der Geruch wegfällt. Wir haben die eve schon nach einem Tag bezogen und keine störenden Gerüche festgestellt. Die Matratze ist jetzt Ökotex Klasse 1 zertifiziert, was mir ein gutes Gewissen gibt, da die Kinder unser Bett des öfteren zum Familienbett machen.

Übrigens haben wir auch die eve Kissen getestet. Sie fühlen sich toll an und sind auch sehr bequem, allerdings empfanden wir sie als Seitenschläfer in Kombination mit der Matratze als zu weich. Der Kopf sinkt etwas zu tief ein, so dass wir beide wieder vermehrt Rücken- bzw. Nackenschmerzen hatten.

Seit wir die eve haben schlafen wir viel besser und ich freu mich richtig mich abends auf meine weiche Matratze zu kuscheln.



Mit dem neuen, viel besseren Schlafgefühl kam dann auch wieder der Wunsch nach einem schöneren Bett. Wir haben unser Malm nun schon seit 10 Jahren und mit dem Bettkasten, in dem nur nicht genutzte Dinge verstauben, waren wir auch schon lange nicht mehr glücklich. Also weg damit!
Ein neues Kopfteil muss her. Schon länger hatte ich die Idee Holzbretter anzubringen und dem ganzen ein gemütliches Hüttenflair zu verleihen. Es ist wirklich sehr einfach und auch für nicht unbedingt handwerklich Begabte absolut machbar.

Ihr braucht

  • 9 Bretter 20 x 80 cm (18mm Dicke)
  • 3 Holzleisten 2 x 5 cm (2 m lang)
  • Säge
  • Schneidelade
  • Akkuschrauber /-bohrer
  • Holzschrauben (3 cm lang)
  • Schleifpapier


Und so geht's 

 

Zunächst müsst ihr die langen Holzleisten in die richtige Länge bringen. Ihr könnt sie euch gegen einen geringen Aufpreis auch im Baumarkt zusägen lassen. Die folgenden Maße beziehen sich auf mein altes Malmbett (1,60 m). Ich bin jetzt nicht sicher ob sich da in den letzten 10 Jahren etwas geändert hat, also messt vorm Sägen besser nochmal nach. Ihr braucht drei Teile mit einer Länge von 32,5 cm und zwei Teile mit 172 cm. Die Enden schleift ihr am besten vorm Zusammenbau etwas ab. Nun schraubt ihr zwei der kurzen und die beiden langen Leisten zusammen. Oben in der Collage gibt es ein Foto auf dem ihr seht wie... lässt sich sonst einfach schwer beschreiben. Die dritte kurze Leiste kommt dann zur Stabilisierung flach auf die Mitte der langen Leisten. Vergesst nicht die Löcher vorher anzubohren, sonst besteht die Gefahr, dass die Leisten reißen. Wer lieber keine unschönen Schrauben sehen mag, kann das Ganze natürlich auch mit Dübeln oder Winkeln zusammenbauen.

Nun legt ihr die Bretter mit der schönen Seite nach unten nebeneinander auf den Boden. Ich hab sie direkt an das Bettende rangeschoben, damit sie auch alle auf gleicher Höhe liegen. Da die neun Bretter insgesamt 2 cm breiter sind als das Bett steht das Kopfteil an den Seiten etwas über. Aber optisch macht das gar nichts. Ich fand es schöner, als zwei Bretter zu kürzen. Nun legt ihr das vorher zusammengebaute Gerüst mittig auf die Bretter. Auch hier bohrt ihr die Löcher in den Leisten vor, am besten immer diagonal, also oben der oberen Leiste rechts vom Brett und auf der unteren links. Jetzt müsst ihr nur noch in jedes Loch eine Schraube setzen und schon ist das Kopfteil fertig!

Ich habe es nicht nochmal zusätzlich am Bett festgeschraubt, da es durch die Matratzen ganz gut gestützt wird, aber wer mag, kann das ganze noch mit Winkeln befestigen.

Ich bin auf jeden Fall total verliebt in unser neues Bett. Zusammen mit der Lichterkette (die gibt es gerade bei den Weihnachtssachen von Ikea) wirkt es soooo viel gemütlicher als vorher und mit den neuen Matratzen ist es das natürlich auch ;)

Habt ihr auch schonmal so ein Kopfteil gebaut? Ich freu mich über eure Erfahrungen zu hören.

Dieser Artikel enthält Werbung. Wisst ihr noch, früher, als wir bei jedem Foto ewig überlegt haben ob wir es wirklich machen sollen oder nicht? Als es nichts spannenderes gab als nach einem tollen Urlaub und tagelangem Warten die entwickelten Fotos in den Händen zu halten? Noch heute stehen die dicken Fotoalben aus der Kindheit in unseren Schränken und immer wieder macht es Spaß die alten Aufnahmen anzusehen. Heute besteht die größte Herausforderung beim Erstellen von Fotobüchern darin aus tausenden von Fotos die besten 50 oder 100 auszusuchen. Mir geht es mindestens einmal im Jahr so, wenn ich zu Weihnachten für die Großeltern die schönsten Momente aus dem letzten Jahr zusammen suche.
Schon seit langem wollte ich aber auch einmal ein Buch für mich gestalten. Dank der FotoPremio-App halte ich nun endlich auch mal ein Fotoheftchen mit meinen eigenen DIY Projekten in den Händen. 

Ich kannte die App vorher gar nicht und bin immer dankbar, wenn ich Neues im Rahmen einer Kooperation testen kann. Zum einen, weil ich so selbst neue Erfahrungen sammeln kann und zum anderen weil ich die Möglichkeit habe euch einen Einblick in meine Arbeit zu geben, bzw. euch Produkte zu zeigen die ihr sonst vielleicht auch nicht kennengelernt hättet.
In der Tat mache ich mittlerweile sehr viele Fotos mit meinem Handy. Klar, es ist ja auch immer dabei. Eine App mit der man also direkt vom Handy aus ein Fotobuch erstellen, finde ich persönlich super praktisch, da man alles bequem von einem Gerät aus erledigen kann. Vom Erstellen der Bilder, über das Aussuchen, Platzieren und Bezahlen. In nur wenigen Minuten ist man fertig und muss nur noch etwas Geduld haben bis man das Buch in den Händen hält.

Ich muss zugeben, dass ich von dem Ergebnis positiv überrascht bin, denn das Papier ist wesentlich dicker als ich dachte und auch die Bindung ist hochwertiger als erwartet. Die Farben der Fotos entsprechen dem Original und es macht einfach Spaß sich das kleine Büchlein anzuschauen. Ich freue mich jetzt einen kleinen Teil meiner DIYs als gedruckte Sammlung immer wieder anschauen zu können. 
Sicher auch eine ganz tolle Geschenkidee für Weihnachten oder Geburtstage. Ich hab schon überlegt ob ich noch ein Buch mit den Zeichnungen meines Sohnes mache. Er wäre sicher richtig stolz seine eigenen Kunstwerke so abgedruckt zu sehen :)

Wenn ihr jetzt selbst Lust bekommen habt ein Fotobuch zu erstellen, könnt ihr mit dem Rabattcode FPnd7V4P bis zum 31.03.2017 ein RUCK ZUCK Fotobuch im Format 10x10 cm mit bis zu 20 Seiten kostenlos bestellen (Versand und weitere Seiten müssen allerdings zusätzlich bezahlt werden). Ich finde ja, so ein Buch ist einfach ein tolles Weihnachtsgeschenk. Vor allem die Großeltern freuen sich immer wieder über schöne Fotos von der Familie. Oder ihr macht euch, so wie ich, einfach selbst ein Geschenk und erinnert euch an die tollsten Momente des Jahres, einen wunderschönen Urlaub oder einfach einen lustigen Abend mit Freuden.
Ich liebe es mit Holz zu arbeiten. Das ist auch der Grund warum ich eigentlich fast immer wenn ich im Baumarkt bin irgendetwas aus der Holzabteilung mitnehme. Ihr glaubt gar nicht was man z.B. aus Sperrholzplatten alles machen kann! Die Holzleiste, welche ich für dieses Projekt benutzt habe, steht nun schon eine ganze Weile in meinem Bastelzimmer und nun kam sie endlich zum Einsatz.

Ich weiß gar nicht so recht wie ich das was ich da zusammengebastelt habe nennen soll... Holzwürfel, Kerzenständer, geometrisches Dekoobjekt... Nun Fakt ist, es lässt sich vielseitig einsetzen ;) Der ursprüngliche Gedanke war es auf jeden Fall einen Würfel zu bauen in dem ein kleines Glas für Teelichter Platz findet. Insofern ist es tatsächlich eine Kombination aus allem.

Ihr braucht

  • eine Holzleiste (Durchmesser 5 mm)
  • Holzleim
  • Säge
  • Schneidelade
  • Schleifpapier

Und so geht's

Zunächst müsst ihr den Durchmesser des Glases ermitteln. Die Innenfläche des Würfels muss natürlich etwas kleiner sein, damit es auch etwas in der Luft hängt. Da sich die Längen der nun zu schneidenden Teile an dem Glas richtet, werde ich hier keine Angaben machen.
Ihr braucht acht Mal die gleiche Länge und vier Mal 5 mm kürzer. So entsteht am Ende ein Würfel. Zum Sägen habe ich übrigens eine Zimmermannssäge und eine Schneidelade verwendet. Das macht das Arbeiten leichter und man muss nicht so viel korrigieren.

Nun müsst ihr jeweils vier der längeren Stäbe mit Holzleim zusammenkleben, so dass am Ende zwei Quadrate entstehen. Die vier kürzeren Teile werden nach dem Trocknen des Leims auf die Ecken eines Quadrats geklebt. Auf die anderen vier Enden kommt dann das zweite Quadrat. Und schon ist der Würfel fertig und ich könnt das Glas reinstellen.


Ich kann mit das ganze auch wunderbar als Adventkranz vorstellen. Ich glaube ich werde mir noch ein paar leisten besorgen. Wer die Idee mit der Kerze nicht so mag, kann auch ein Flasche reinstellen und somit eine schöne neue Dekovase zaubern.

Ich hab noch vier kleinere Stäbe zu einem Quadrat zusammengeklebt und daraus mit einer schwarzen Schnur und Holzperlen einen Baumanhänger gebastelt. Mit Farben kann man hier auch wunderbar individuelle Weihnachtsbaumdeko gestalten.

Habt ihr schon mit Weihnachtsbasteleien begonnen? Es fühlt sich für mich einfach noch viel zu früh an, aber ich befürchte ich muss mich ran halten, damit es im Dezember mal stressfrei bleibt.

Dieser Artikel enthält Werbung. Manchmal hab ich das Gefühl, dass wir viel zu wenig mit unseren Kindern unternehmen. Der tägliche Alltagsstress vernebelt einem den Kopf und zwischen Einkaufslisten, Wäsche waschen, kochen, aufräumen und putzen vergisst man leider auch den den ein oder anderen schönen Moment. Und genau dafür hab ich diese kleine Box für schöne Momente gebastelt.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mein Handy habe ich eigentlich immer dabei und für mich ist es mehr eine Kamera als ein Kommunikationsmittel. Wenn wir etwas zusammen unternehmen oder zu Hause die große Bastelorgie lostbricht, ist das Handy zur Stelle und schnell ein paar Schnappschüsse gemacht. Festgehalten wären die Momente also und jetzt? Viele Bilder sehe ich erst wieder wenn ich am Ende des Jahres für die Großeltern ein Fotobuch zusammenstelle. Genau dann sehe ich auch wieder was wir alles erlebt haben und ich bin total erstaunt was ich schon wieder alles vergessen habe.

Als ich nun die Anfrage bekam ob ich den weltweit kleinsten Multifunktionsdrucker DeskJet 3730 von HP testen möchte, hatte ich sofort eine Idee. Das Tolle ist nämlich, dass man mit verschiedenen Apps direkt vom Smartphone aus seine Bilder drucken kann. Sobald der Drucker im Netzwerk ist und sich das Handy verbunden hat, kann man loslegen. (Eignet sich übrigens auch prima zum Scannen und Kopieren von Unterlagen. Einfach fotografieren und ausdrucken.)
Ich habe mich für die HP Social Media Snapshot App entschieden und die Highlights unseres Jahres im Retro Polaroid Style ausgedruckt. Nachdem man eine passende Vorlage ausgewählt hat, kann man zusätzlich noch einen kurzen Text eingeben, so wird das Ganze noch persönlicher.

Und um die vielen Highlights unseres Jahres immer im Blick zu haben, habe ich nun eine kleine Box aus Sperrholz und Kork gebastelt. Immer wenn wir einen tollen Moment erlebt haben und ich ein passendes Foto dazu habe, werde ich es in Zukunft ausdrucken und in die Box packen. Am Ende des Jahres werde ich die gesammelten schönen Momente aus der Box holen und in ein Buch kleben, was Dank des selbstklebenden Fotopapiers ganz fix und ohne weiteres Material möglich ist. So hat man nach ein paar Jahren ein Buch voller toller Erinnerungen, ist das nicht was?

Ihr braucht

  • Sperrholz (hier 5 mm)
  • Kork (hier 2 mm)
  • Plexiglas (hier 2 mm)
  • Holzleim
  • Cutter oder Säge
  • Lineal
  • Stift 
  • Alleskleber
  • Schere

Und so geht's

Zunächst zeichnet ihr euch Vorder- und Rückseite auf Sperrholz auf. Ich habe eine Größe von 12 x 14 cm gewählt, wobei ich ursprünglich vor hatte, dass die Box selbst wie ein Polaroid aussieht und ich in den unteren Teil noch "Unser Jahr" einbrenne. Leider hatte ich mich etwas vermessen. Wer es so haben möchte wie auf dem Foto, kann einfach die oben genannten Maße verwenden, alle anderen nehmen noch 1,5 cm dazu. Die Seitenteile und der Boden sind 2 cm breit. Das sollte am Ende für etwa 40 Bilder reichen. Wer mehr Erinnerungen sammeln möchte, muss hier ein paar Millimeter dazu planen. Die Länge der Seitenteile richtet sich nach der Dicke des Holzes. In meinem Fall sind die Seitenteile13,5 cm hoch.
Für die Vorderseite müsst ihr nun einen Ausdruck als Vorlage nehmen und abmessen wie groß das Fenster werden soll. Denkt daran, falls ihr die Polaroidform wählt, dass die einzelnen Bilder auch etwas weiter nach unten fallen und man den Text nicht mehr lesen kann. Dann müsst ihr sozusagen einen doppelten Boden einbauen ;)

Tatsächlich habe ich alles mit einem Cutter ausgeschnitten. Mit Viel Geduld und Kraft klappt es auch, die Ränder werden schön sauber und fransen nicht aus, aber mit der richtigen Säge, sollte es schneller gehen.

Wenn ihr alles ausgeschnitten habt, könnt ihr die einzelnen Teile mit Holzleim zusammenkleben. Da gibt es auch schnelltrocknende Versionen für alle Ungeduldigen wie mich.
Mit Schleifpapier könnt ihr nun die Ecken etwas glätten. Die Korkstreifen passend mit der Schere ausschneiden und mit Alleskleber an den Seiten festkleben. Auf der Oberseite habe ich einen breiteren Schlitz in den Korkstreifen geschnitten, damit die Bilder leichter einzuwerfen, bzw. rauszuholen sind.
Das mit dem Kork ist natürlich kein Muss, eurer Fantasie sind bei der äußeren Gestaltung eurer persönlichen Erinnerungsbox, wie immer, keine Grenzen gesetzt.

Ich hoffe uns steht noch ein ganz toller Herbst bevor und ich kann zu den gebastelten Blättertieren bald noch ganz viele Erinnerungen an diese schöne Jahreszeit sammeln. Wenn ich in Zukunft mal wieder das Gefühl habe zu wenig zu unternehmen, hol ich einfach das Buch mit den tollen Erinnerungen raus und schon scheint wieder die Sonne ;)

Ach ja, falls ihr so viele schöne Momente habt, dass innerhalb kürzester Zeit die Tinte leer ist, der HP DeskJet 3720 ist auch mit dem Tinten-Lieferservice HP Instant Ink kompatibel. So kannst du dir automatisch Tinte bis zu 70 Prozent günstiger nach Hause liefern lassen.
Dieser Artikel enthält Werbung. Ich freue mich wirklich sehr, dass euch mein letzter Artikel zum Thema Umwelt so gut gefallen hat und dass auch die kleinen bunten Deckelkreisel gut ankamen. Und weil es einfach ein wichtiges Thema ist, bleibe ich noch ein wenig der der Upcyclingecke und zeige euch heute mal einen der tollen Flaschenaufsätze von true fruits.

Ich muss zugeben, bevor ich die Mail von true fruits bekommen habe, wusste ich gar nicht, dass es diese Flaschenaufsätze gibt. Ich hatte die schicken Glasflaschen sonst einfach immer mit Linsen, Reis, oder Chiasamen befüllt. Die Idee, den Flaschen mit speziellen Aufsätzen noch mehr Einsatzmöglichkeiten zu geben finde ich großartig. Es gibt Permanetverschlüsse, welche zum Gießen und welche zum Schütten. Für die große 750 ml Flasche gibt es ein Teesiebset, welches ich ausprobieren durfte. Im Shop könnt ihr euch alles nochmal genauer anschauen.

Natürlich kann man den Tee direkt aus der Flasche trinken aber so hatte ich endlich auch mal wieder einen Grund eine meiner Tassen neu zu bemalen ;) Übrigens, es ist fast ein Ding der Unmöglichkeit ein Foto vom Eingießen des Tees zu machen, wenn man kein Stativ hat und alleine ist...

Da es draußen gerade so richtig herbstlich ist denke ich immer wieder an unseren Sommerurlaub in den Bergen. Es war so wunderschön dort... also habe ich mich für ein Bergpanorama entschieden. Und da es nächstes Jahr mit guten Freunden ans Meer nach Dänemark geht, hab ich auch schon den Blick in die Zukunft auf der Tasse festgehalten. Wenn ich also meinen Tee trinke, kann ich in schönen Erinnerungen schwelgen und gleichzeitig voller Vorfreude an den nächsten Urlaub denken!

Während ich diesen Artikel geschrieben habe, wurden schon die ersten beiden Flaschen Tee geleert. Lieben Dank nochmal an true fruits, ohne euch wär mir jetzt nicht ganz so warm.

Dieser Artikel enthält Werbung. Manchmal hat man die Gelegenheit über Dinge zu schreiben, über die man ohne den richtigen Impuls nie geschrieben hätte. Zugegebenermaßen ist es ihm Rahmen eines DIY Blogs nicht unbedingt leicht, nebenher noch auf die Probleme der Welt hinzuweisen, denn wichtigen Themen nur ein paar Zeilen zu widmen ist oberflächlich und wenig glaubwürdig. Ich möchte dennoch versuchen den Denkanstoß, den ich heute durch eine Nachricht bekommen habe, mit einem kleinen Recycling Projekt an euch weiter zu geben.


Aber zuerst zum wichtigen Teil. Es geht um ein großartiges Projekt, dessen Herzstück, die MS Seekuh, Ende September in Kiel zu Wasser gelassen wurde. Dabei handelt es sich um einen speziellen Katamaran, der mit Hilfe von Netzen den Müll aus verschmutzen Gewässern holt. Bei 10 Millionen Tonnen Müll im Jahr, welcher sich auf die Weltmeere verteilt, sicher eine keine leichte Aufgabe. Es ist bemerkenswert, dass es Menschen wie Günther Bonin und sein Team vom Verein One Earth – One Ocean e.V. gibt, die sich dafür einsetzen, unsere Erde wieder ein Stückchen gesünder zu machen und zeigen, dass jede große Reise mit einem ersten Schritt beginnt.



Jetzt fragt ihr euch vielleicht, was dieses Thema hier auf Gingered Things zu suchen hat. Aber ich glaube, dass gerade diese Plattform durch den Quereinstieg in solche Themen das Potenzial hat, Menschen auf eine andere Art und Weise zu erreichen. Ich weiß, dass ich hier nicht in dem Ausmaß über Umweltthemen berichten kann, wie sie es verdient haben. Aber es liegt mir am Herzen zu zeigen, dass es eben auch Wichtigeres als DIY gibt.

Es kann schon helfen, wenn jeder seinen Plastikkonsum überdenkt und versucht wo es nur geht diesen einzuschränken. Auch das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Es gibt z.B. gute Alternativen zur Plastiktüte, oder generell zu Plastikverpackungen.

Mein kleines Recylingprojekt, die Monsterkreisel, zu welchem mich Dani von Butterflyflish inspiriert hat, soll einfach nur einen kleinen Anreiz geben, dass man aus vermeintlichem Müll oft noch hübsche und sinnvolle Dinge basteln kann.

Ich danke euch, wenn ihr bis hier her gelesen habt, denn dann ist alles Wichtige angekommen :)
Irgendwie ging das mit dem Herbst jetzt alles ziemlich fix. Eben habe ich noch mein neues Beet im Garten angelegt und in der Hängematte relaxed und schon sind es nur noch sieben Grad und ein kalter Wind weht mir die bunten Blätter um die Nase. Ich mag es kühl, aber ich hoffe trotzdem auf ein paar Sonnenstrahlen in den nächsten tagen. Einfach so, für die Seele.

Und während es draußen immer frischer und bunter wird, habe ich drinnen endlich mal eine meiner Herbstdekoideen für euch umgesetzt. So zu sagen die Fadenspiel Herbsversion :)

Ich braucht


  • feinen Basteldraht
  • Holzschreibe
  • Zange
  • Hammer
  • Nägel
  • Blattvorlage

Und so geht's

Zunächst habe ich mir am Rechner ein Blatt ausgesucht welches sich gut auf die Holzsschreibe überragen lässt. Ich hab mich für ein Ahornblatt entschieden, aber ich kann mir vorstellen, dass es besonders schön aussieht, wenn man viele verschieden Blätter in unterschiedlichen Größen umsetzt. Dann übertragt ihr das Blatt mit einem Nagel auf die Holzscheibe. Dazu müsst ihr nur an den Ecken des Blattes mit dem Nagel ein kleines Loch in die Holzscheibe pieksen. Anschließend haut ihr de Nägel mit dem Hammer an den Markierungen in das Holz. Je kleiner die Holzschreibe umso kleiner sollten auch die Nägeln sein, sonst setzt sich das Drahtblatt später nicht so ab.
Wenn alle Nägel platziert sind, könnt ihr beginnen den Draht um die Nägel zu legen. Immer schön stramm halten, so dass der Draht nicht runterutscht und ihr nochmal von vorne beginnen müsst. Wenn ihr den Umriss geschafft habt könnt ihr nun kreuz und quer den Draht über das Blatt spannen. Am Ende nur noch den Draht ein paar mal um einen Nagel wickeln und abklemmen und schon ist die Deko fertig.

Während ich so schreibe hab ich mir gedacht, dass es sicherlich auch ganz hübsch sein könnte, wenn man den Draht zusammen mit roter, gelber oder grüner Wolle um die Nägel spannt. Dann wird es etwas bunter, aber so ist der Herbst nunmal ;)

Ich hoffe ihr habt jetzt so richtig Lust auf Herbstdeko bekommen. Wir werden die Tage noch ein paar Kastanien sammeln und dann zeig euch euch was ihr noch so schönes daraus zaubern könnt... außer Kastanienmännchen.
Brrrr, so langsam wird es herbstlich. Das merke ich nicht nur an den kühleren Temperaturen, sondern auch an meiner Schniefnase. Aber ich muss ja gestehen, bis auf den hohen Verbrauch an Taschentüchern mag ich es ja ganz gerne wenn ich mir ein paar Schichten Klamotten mehr überwerfen und ich draußen die frische Luft am Morgen einatmen kann.

Aber wenn die nasse Jahreszeit kommt und draußen so langsam die Blätter von den Bäumen fallen, sehen ich mich Drinnen immer mehr nach etwas Grünem. Gestern habe ich ein wenig im Garten gewerkelt und wieder eine dieser kleinen Kleepflänzchen gefunden. Ich kenn eigentlich nur die Sorte die sonst so auf dem Rasen wächst und jede Menge Bienen anlockt. Aber diese kleinen Pflänzchen habe ich dieses Jahr zum ersten mal gesehen. Sie haben so ein schönes helles, frühlingshaftes Grün. Und genau das wollte ich mir für Drinnen erhalten.

Ihr braucht

  • Eine Falsche mit großer Öffnung
  • eine kleine Pflanze mit Wurzel
  • Golddraht
  • Zange
  • Stein
  • ein kleines Glas
  • Kerze

Und so geht's

Also habe ich mir ein größeres Glas, bzw. eine Flasche besorgt, diese bis zum Rand mit Wasser gefüllt und das Pflänzchen mit Wurzel rein getan. Hat nur leider nicht so funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe. Ich dachte wenn ich die Flasche nun luftdich abdecke sindt das Pflänzchen nach unten bzw. schwebt im Gals.
Da dem aber nicht so war, hab ich mit feinem Golddraht und einem weißen Kieselstein das Ganze etwas beschwert und so auf dem Boden der Flasche verankert. Mit einem kleinen Glas und einer Kerze verschlossen, macht das eine wunderbare Tischdeko und es macht einfach immer wieder Spaß in das Glas zu schauen und den Blättern dabei zuzusehen wie sie im Wasser schweben.
Übrigens hält das Ganze nun schon über eine Woche in dem Glas ohne irgendwie faulig zu werden. Ich denke, so lange genug Wasser in dem Glas ist und ihr es oben gut verschließt, wird es euch lange Freude bereiten.

Eigentlich wollte ich dazu gar keinen Post machen, weil mir die Idee zu simpel erschien, aber auf meinem Instagram Profil (ja, ich habs auch endlich dorthin geschafft ;)) kam es so gut an, dass ich es euch nicht vorenthalten wollte. Und etwas Grün macht sich hier auf dem Blog zwischen all den herbstlichen Farben doch ganz gut, oder?
Vielleicht geh ich ja doch noch unter die Urban Jungle Bloggers :D

Was tut ihr denn so um euch noch etwas Frische ins Haus zu holen?
Dieser Artikel enthält Werbung. Es gibt Dinge bzw. Aktivitäten die gehören einfach in jede Kindheit. Schneemänner bauen, eine Pappmachelaterne basteln, mit Fingerfarben malen, Stockbrot backen, Plätzchen ausstechen... natürlich gibt es da noch Vieles mehr, aber ein Projekt hatte selbst ich noch auf der Liste der noch nicht erledigten Kindheitsaktivitäten... ein Vogel- bzw. Futterhäuschen bauen. Ein schönes Herbstprojekt.

Es gibt zahlreiche Anleitungen im Netz, aber ich wollte mal versuchen etwas aus den vielen abgeschnittenen Ästen zu bauen die bei uns jedes Jahr durch die Gartenarbeit anfallen. Viel zu schade um einfach nur in der Feuerstelle zu landen. Ein schöner natürlicher Rahmen für den Meisenknödel musste her.

Dank der Zusammenarbeit mit Westfalia, bin ich dort im gut sortierten Onlineshop fündig geworden und habe mir eine Säbelsäge ausgesucht. Sowieso bin ich der Meinung, dass man nie genug Sägen zuhause haben kann. Von der Laubsäge über die Zimmermanssäge bis zur Kappsäge. Wer gern mit Holz arbeitet, braucht diese Werkzeuge einfach. Und da wir in unserem Garten eigentlich ständig irgendwelche Bäume und Sträucher kürzen, war die Anschaffung der Säbelsäge wichtig, denn die ist eine gute Alternative für die, die keine Motorsäge haben, aber auch keine Lust darauf haben ewig mit dem Fuchsschwanz an einem Ast zu sägen.
Was habt ihr denn so in eurer Werkstatt? Mich würde mal interessieren mit welchen Sägen ihr gerne arbeitet, ich hätte da nämlich noch etwas Platz im Schrank ;) Und falls es euch so geht wie mir und ihr immer auf der Suche nach passendem Werkzeug seid, könnt ihr ja auch mal im Onlineshop vorbeischauen.

Das braucht ihr


  • Äste, möglichst gerade (z.B. Haselnuss)
  • Säge
  • Holzbohrer
  • Draht
  • Akkuschrauber
  • Holzschrauben
  • Nägel

Und so geht's

Zunächst braucht ihr ganz viele, möglichst gerade gleich lange Äste. Mit der Säbelsäge geht's ganz fix. Die Länge der Äste richtet sich natürlich danach wie groß euer Häuschen werden soll. Ich habe mich für etwa 20 Zentimeter entschieden. Davon braucht ihr sieben für den Boden und etwa acht für das Dach. Nun braucht ihr noch vier Stelzen. Zwei sollten etwas länger als die Äste für Boden und Dach sein, zwei etwas kürzer.
Nun bohrt ihr in alle Äste für Boden und Dach an beiden Enden ein Loch. Mit einem Draht fädelt ihr nun die Äste auf. Achtet darauf, dass der Draht sehr fest ist, so dass sich die Vögelchen nicht darin verheddern können. Ihr könnt das Häuschen auch mit Nägeln zusammenbauen oder kleben, aber die Drahtversion klappt auch bei etwas krummeren Ästen ganz gut und ist witterungsbeständiger als Kleber.
Damit die Holzschrauben, besser durch die Äste gehen und diese nicht splittern, bohrt ihr nun an den Ecken des Bodens von oben ein Loch durch die Äste. Ebenso bohrt ihr von oben in die vier Stelzen. Nun könnt ihr diese mit den den Holzschrauben mit dem Boden verbinden.
Das gleiche macht ihr mit dem Dach und schon ist euer Futterhäuschen fertig. Für etwas mehr Stabilität könnt ihr von unten noch zwei Äste an den Boden schrauben.

Nun müsst ihr nur noch eine schöne Stelle für das Futterhäuschen finden. Ihr könnt es mit einer Schnur und einem Haken aufhängen oder so wie ich mit einem Nagel auf einem abgeschnittenen Ast befestigen. Mein Sohn hat gleich mit dem Dekorieren begonnen und schaut jeden Tag ganz aufgeregt nach ob Vogel oder ein Eichhörnchen schon etwas von den Nüssen "geklaut" haben.

Habt ihr schonmal ein ein Vogel- oder Futterhäuschen gebaut? Mit oder ohne Anleitung?


Und vergesst nicht, wer noch Werkzeug braucht, bekommt über diesen Link bis zum 31.12.2016 einen 5 € Willkommensrabatt ab einem Bestellwert von 35 € auf das komplette Westfalia Sortiment. Kanntet ihr den Onlineshop von Westfalia schon?
Seit vier Tagen gehen die Kinder vormittags wieder in den Kindergarten. Das heißt, vier Stunden um alles Haushaltstechnische zu erledigen und zu Basteln. Ich geb zu die Gewichtung dieser Arbeiten liegt ist nach drei Wochen DIY Abstinenz etwas ungleichmäßig verteilt, so etwa 10 zu 90, aber ich hab ja auch einiges aufzuholen ;)

Gestern kam mir ganz spontan die Idee zu einem Mondnachtlicht. Nachdem ich ich eine Bastelei für ein Buchprojekt wieder zurückbekommen habe, war auch eine Lichterkette wieder frei. Ich liebe diese kleinen Lichterketten. Man kann damit einfach so wunderbare Dinge basteln. Sicherlich erinnert ihr euch noch an die LED Lampe die ich auch aus einem Frühstücksbrettchen gebastelt habe. Dieses Projekt geht in eine ähnliche Richtung dieses Mal ist es aber eine Kinderzimmerversion geworden.

Ihr braucht


  • Sperrholz bzw. MDF
  • einen Zirkel
  • einen Dremel und verschiedene Holzbohraufsätze
  • eine Stichsäge
  • Schleifpapier
  • etwas weiße Acrylfarbe
  • einen Pinsel
  •  zwei lange Holzperlen
  • Holzleim
  • eine Lichterkette mit Batterien

Und so geht's

Zunächst zeichnet ihr mit dem Zirkel einen Kreis in der Größe die eure Lampe später haben soll auf ein Stück Sperrholz, oder eine MDF Platte. Meine Sperrholzplatte ist etwa einen Zentimeter dick. Mit der Stichsäge, oder womit auch immer ihr gerne arbeitet, schneidet ihr dann die Platte aus. Die Kanten werden dann mit Schleifpapier glatt gemacht. Wer sich die Arbeitsschritte bis hier her sparen möchte, kann das Ganze auch mit einem runden Frühstücksbrettchen aus Holz nachbasteln.

Nun zeichnet ihr mit dem Zirkel einen zweiten etwas kleineren Kreis, so dass eine Mondsichel entsteht. In den anderen Teil könnt ihr nun beliebig viele Löcher bohren. Nehmt verschieden große Aufsätze, dann sieht der Sternenhimmel einfach schöner aus. Am Ende könnt ihr mit Schleifpapier die Kanten den Löcher nochmal etwas glätten.

Im nächsten Schritt malt ihr mit weißer Acrylfarbe die Mondsichel aus. Um das Ganze später mit etwas Abstand an die Wand hängen zu können habe ich zwei lange Holzperlen genommen und diese mit Holzleim auf die Rückseite geklebt. Durch die Löcher in den Perlen könnt ihr die Lampe ganz leicht mit zwei Nägeln an die Wand hängen.

Ist der Leim trocken, müsst ihr nur noch die Lichterkette auf der Rückseite befestigen. Damit ein schöner Lichtschein entsteht, habe ich die Kette in spiralförmig aufgeklebt. Ihr könnt es einfach mit Klebeband fixieren, ich hab hier Fotostreifen genommen, damit es schneller geht. Sieht vielleicht nicht so elegant aus, aber die Rückseite sieht man später ja nicht mehr.

Es gibt noch einen kleinen Trick um die Nägel im richtigen Abstand an die Wand zu bringen, nehmt ihr euch einfach ein Stück Papier und legt es auf die beiden Holzperlen. Dann einfach mit einem Nagel an den Stellen wo die Löcher sind rein pieksen und schon habt ihr eine perfekt Schablone für die Wand. Das Kabel der Lichterkette habe ich einfach um die Perlen gewickelt und das Batteriekästchen hinter der Scheibe versteckt.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbasteln :)
Da sieht man mal wieder, auch ohne richtigen Sommer, gibt es ein Sommerloch. Zumindest bei mir, denn die letzten sechs Wochen war es hier ja ziemlich ruhig. Aber das ändert sich ab jetzt wieder :) Denn auch wenn ich mich online etwas rar gemacht habe, so hat der Analogmodus ganz gut funktioniert und ich hab mir ein paar ganz tolle Sachen für die nächsten Wochen ausgedacht. Sogar die erste Idee für Weihnachten spukt schon in meinem Kopf umher!

Außerdem komme ich gut gestärkt aus einem wundervollen Urlaub in Österreich zurück. Ich liebe die Berge und bin immer wieder völlig beeindruckt wenn mein Blick durch diese tollen Felslandschaften streift. Einfach wunderschön, was die Natur da geschaffen hat! Wo macht ihr denn gerne Urlaub? Ich überlege jetzt schon wo es nächstes Jahr hingehen könnte. Vielleicht Dänemark? Vielleicht hat ja jemand von euch einen tollen Tipp wo man mit Kindern gut unterkommt.

Nun aber zum Bastelteil. Um DIY technisch wieder etwas in die Gänge zu kommen habe ich mir etwas Kleines für euch ausgedacht.

Das braucht ihr

  • ein Stück Holz
  • zwei Glasscheiben (z.B. aus Bilderrahmen)
  • ein Gerät zum Fräsen
  • ein paar Plastikbuchstaben (für Lightboxen)

Und so geht's

Zunächst braucht ihr ein Stück Holz welches genau so lang ist wie die Glasscheiben breit, oder hoch, je nachdem wie ihr das Display nutzen wollt. Nun müsst ihr mit einem Dremel, einer Oberfräse oder einer Säge eine Furche, welche genauso breit ist wie die beiden Glasscheiben zusammen, in das Holz fräsen bzw. schneiden.

Ursprünglich wollte ich ein paar schöne Kleeblätter zwischen die beiden Glasscheiben klemmen, aber es macht auf jeden Fall Sinn die Pflanzen vorher zu pressen. Natürlich könnt ihr auch einfach ein Foto zwischen die beiden Scheiben klemmen. Ich hab mich für Buchstaben entschieden die eigentlich für die gerade im Trend liegenden Lightboxen sind.

Vielleicht denkt ihr jetzt:"Und etwas besseres als WTF ist ihr nicht eingefallen?". Aber um ehrlich zu sein, dreht sich in meinem Kopf gerade sehr viel um die aktuelle Situation in der Welt und dazu passt WTF ganz gut. Warum all die Gewalt? Warum all der Hass? Warum diese Ungerechtigkeit?
Demletzt musste ich mir vorwerfen lassen zu idealistisch zu sein. Ich mein, was soll das? Wie kann es schlecht sein Ideale zu haben und diese zu verteidigen und darauf zu hoffen, dass uns in den nächsten Jahren nicht nur Leid, Tod und der Weltuntergang bevorstehen? Was bleibt, wenn ich nur noch an das Schlechte glaube und jede Sekunde Angst habe auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzen? Wer seine Freiheit liebt, der darf sich nicht vor Neuem verstecken und fürchten.
Die eine Antwort auf all die Fragen gibt es nicht, aber ein Satz ist mir bei all dem Irrsinn im Kopf geblieben: "...verliert nicht den Glauben an das Gute und lasst Euch niemals davon abhalten, Euer Leben selbstbestimmt zu leben." Ein großes Danke an Gregor Meyle für diese Worte in denen nicht nur Liebe und Freiheit stecken, sondern auch ganz viel Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft!

Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim Nachbasteln und verspreche euch mit dem nächsten DIY nicht all zu lange zu warten! Genießt die Sonnenstrahlen aber auch den Regen, denn es gibt wirklich Schlimmeres als sich über das Wetter aufzuregen ;)
Dieser Artikel enthält Werbung. Ich hab eine neue Form der Meditation für mich entdeckt: Kleben! "Ist die jetzt völlig verrückt geworden?", denkt ihr euch vielleicht. Nicht ganz ;)
Die einen Lesen um sich zu entspannen, Nähen oder Stricken, ich kleb gerade Bilder aus Klebepunkten zusammen. Es macht riesen Spaß zu sehen wie nach uns nach aus vielen kleinen Punkten ein Bild entsteht. Irgendwie vergleichbar mit Puzzeln, oder Malen nach Zahlen, nur eben ohne Malen und ohne Zahlen und auch ohne Puzzelteile... ich seh schon es ist schwierig zu erklären, aber schaut es euch doch einfach mal an.

Bei dot on könnt ihr ein Bild eurer Wahl hochladen, das entsprechende Format auswählen und schon wird das Ganze als Pixelbild angezeigt.
Für mich war das eine großartige Gelegenheit ein Foto von meinen Kindern zu retten, was ich sonst nie hätte aufhängen können, denn es war völlig verschwommen. Ich hab die beiden im Flur erwischt, als sie sich Händchen haltend ein Küsschen gegeben haben. So sehr ich mich über den Schnappschuss gefreut habe, die Enttäuschung blieb nicht aus, als ich gesehen habe, dass es eben völlig verwackelt war.
Daher hab ich mich riesig gefreut, als ich die Idee mit den Klebepunkten entdeckt habe, denn bei dieser Art der Kunst spielt die Schärfe des Ausgangsbildes keine Rolle. Im Gegenteil, erst aus der Entfernung erkennt man was zu sehen sein soll.

Nachdem ich am Rechner noch etwas mit den Farbreglern gespielt habe, denn mit etwas mehr Kontrasten wirkt das Bild einfach besser, konnte ich auch schon die Bestellung abgeben.
Man bekommt ein Poster, welches mit gleichmäßig angeordneten Kreisen gefüllt ist und die entsprechenden Klebepunkte, welche dem hochgeladenen Bild entsprechen.
Und dann kann es los gehen. Als Vorlage hatte ich einen Screenshot mit dem Punktebild. Ich hab einfach mit einer Farbe angefangen und dann nach und nach die anderen Punkte hinzugefügt. Noch etwas schöne Musik dazu und schon hat man entspannte und meditative Stunden ;) Für das kleine Poster (30x40) habe ich etwa zwei Stunden gebraucht. Ich hab das Ganze noch in einer größeren Version, wofür man sicher 4 bis 5 Stunden braucht. Anfangs zittern die Finger noch etwas, aber man bekommt ganz schnell eine gewisse Routine und auf einmal klebt man die Punkte als hätte man nie etwas anderes getan ;) Ein paar Punkte hab ich nicht ganz so wie in der Vorlage gesetzt. Auch den Hintergrund hab ich etwas individueller gestaltet, aber dank der ausreichenden Klebepunkte ist das kein Thema.

Da ich keinen passenden Rahmen mehr hatte, habe ich mir einfach eine Sperrholzplatte zugeschnitten und das Poster mit Klebeecken befestigt. Was ein Glück, dass die beiden an dem Tag auch noch farblich perfekt aufeinander abgestimmt waren und das Ganze genau die Farbtöne unseres Wohnzimmers trifft :) Ich bin ganz verliebt.

Sicher auch eine schöne Geschenkidee!

Danke an dotty edition für dieses geniale Kunstwerk!
Dieser Artikel enthält Werbung. Es gibt zwei neue Lieblinge in unserem Haus und was noch viel besser ist, sie passen ganz toll zusammen! Zum einen darf ich euch dank der tollen Bloggeraktion von Roombeez den genialen Libratone Zipp Mini Lautsprecher vorstellen und zum anderen zeig ich auch wie ihr aus dem Bygel Behälter von Ikea und einem wunderschönen Textilkabel eine praktische Hängelampe machen könnt. Auf jeden Fall bin ich von beidem total begeistert, aber zuerst zeig ich euch wie das mit der Lampe funktioniert.

Das braucht ihr


Und so geht's

Zunächst muss das Loch in die Unterseite des Plastikbehälters. Ich hab mich hier übrigens wegen der warmen Lichtwirkung für einen Weißen entschieden, aber wer es bunt mag, kann natürlich auch rot oder grün nehmen. Oder schwarz, falls das Licht nur nach oben strahlen soll.
Für das Loch habe ich einen Lochsägeaufsatz auf den Akkuschrauber geschraubt. Vorher hab ich natürlich ausgemessen wie groß das Gewinde der Fassung ist. Zu groß darf das Loch nämlich nicht werden, sonst wackelt das Ganze später. Solltet ihr keinen entsprechenden Aufatz haben, könnt ihr auch ein Loch bohren und den Rest mit einem scharfen Cutter ausschneiden.

Nun könnt ihr damit beginnen das Kabel an Fassung, Stecker und Schalter anzubauen. Ich geb zu ich hab vor so etwas echt Respekt. Normalerweise lasse ich solche Dinge immer meinen Mann machen und als ich gesehen hab was ich da alles verkabeln muss, war ich kurz davor die Arbeit abgegeben. Aber nun bin ich echt stolz, dass ich mich doch getraut hab... und ganz ehrlich, es war gar nicht so schwer ;) Wer trotzdem unsicher ist, kann sich vorher ja nochmal genau durchlesen, oder bei youtube anschauen wie es geht.

Wichtig ist, dass ihr das Textilkabel vor Schneiden nochmal abklebt, damit sich die Ummantelung nicht so ausfranst. Passt auch gut auf, dass ihr die Isolierung der einzelnen Kabel nicht beschädigt. Die einzelnen Schritte schaut ihr euch am besten nochmal in einem Anleitungsvideo an oder fragt jemanden der so etwas schonmal gemacht habt. Bevor ich hier nämlich nur eine laienhafte Beschreibung angebe, und damit einen Wohnungsbrand mitverschulde, überlass ich das lieber den Profis. Was ich auf jeden Fall empfehlen kann, sind Aderendhülsen. Die steckt man einfach über die abisolierten Kabelenden und kann das Ganze so wesentlich besser in die schmalen Verbindungen einfädeln.

Am Ende müsst ihr nur alles zusammenschrauben und schon habt ihr eine tolle kostengünstige Lampe selbst gebaut, die man prima an eine Bilderleiste oder eine Stange hängen kann. Ich liebe dieses graue Textilkabel und bin mir sicher, dass ich es noch an anderen Lampen im Haus einsetzen werden.

Und wie vorhin schon erwähnt, die neue Lampe passt prima zu unserem neuen Lautsprecher! Eigentlich geht es nur um stylische Fotos, aber ich bin so begeistert von dem Teil, dass ich unbedingt noch etwas mehr dazu schreiben muss.

Eigentlich bin ich was den Klang der Musik in unserem Haus angeht recht genügsam. Mein Mann hingegen ist leidenschaftlicher Musiker und für ihn kann es eigentlich nie gut genug klingen! Daher war er von dieser Kooperation mehr als angetan und hat es auch innerhalb weniger Minuten geschafft den kleinen Zipp Mini zum klingen zu bringen. Und was soll ich sagen... ist schon der Hammer was aus dem kleinen Teil raus kommt! Da klingt die Lieblingsmusik doch gleich nochmal besser!
Und obwohl der Zipp Mini einfach auf einem Regal an der Wand steht, klingt es im ganzen Raum gleich gut! Der Lautsprecher ist schön klein und sieht zudem nicht wie einer aus. Ganz im Gegenteil, er ist recht unauffällig und passt daher in jede Umgebung. Ich hab mich für ein schlichtes Grau entschieden, aber wenn mir das mal nicht mehr gefallen sollte, gibt es Wechselcover mit denen man den Look schnell ändern kann.

Ich bin schon jetzt ganz gespannt auf die Fotos der anderen neun Blogger, die an dieser tollen Aktion teilnehmen durften. Alle Bilder könnt ihr dann bald hier bestaunen.
Dieser Artikel enthält Werbung. Stöbert ihr auch manchmal stundenlang durch Onlineshops und packt alles mögliche in den Warenkorb nur um am Ende festzustellen, dass ihr gerade gedanklich fast die komplette Einrichtung ausgetauscht habt? Na ja, stundenlang ist vielleicht übertrieben, aber kürzlich war ich seeeehr lange bei westwingnow unterwegs. Dort kann man prima durch verschiedene Looks klicken und sich so ganz schnell viele Dinge im gleichen Stil zusammensuchen. 

Gleichzeitig kann man sich in Onlineshops super gut inspirieren lassen. Als ich dieses kleine schwarze Häuschen entdeckt habe, hatte ich sofort eine tolle DIY Idee für unseren Garten. Die einfache Form wollte ich aus Holz nachbauen und daraus ein schönes Dekoteil machen.

Das braucht ihr


  • gerade Stöcke, z.B. vom Haselnussstrauch, oder einfach Holz aus dem Baumarkt
  • eine Gartenschere
  • Heißkleber
  • Schnur
  • Glasscherben, Tonfiguren, Metallstäbe oder Muscheln
  • Holzperlen

Und so geht's


Zunächst braucht ihr acht gleich lange Stöcke, etwa 15 bis 20 cm. Die Enden müsst ihr mit einer Gartenschere oder einer Säge im 45 Grad Winkel abschneiden. Mit Heißkleber klebt ihr nun zwei Quadrate zusammen. mit zwei weiteren Stöcken in der gleichen Länge (dieses Mal mit geradem Ende) verbindet ihr nun die beiden Quadrate, so dass aus den Quadraten die Seitenteile des Hauses entstehen. Im nächsten Schritt baut ihr das Dach aus jeweils zwei Stöcken. Die Teile müssen nun etwas kürzer sein, sonst wird das Dach zu spitz. Probiert es einfach aus und haltet die Stöcke an. Dann schneidet ihr die Enden so zu, dass ihr daraus das Dach formen könnt. Die beiden Giebel verbindet ihr dann mit einem Stöckchen an der Spitze und klebt das Dach vorne und hinten auf die Seitenwände.

Nun ist das Häuschen fertig. Aber das war mir noch etwas zu langweilig und dann kam mir spontan die Idee daraus ein Windspiel zu basteln. Vor ein paar Monaten hatte ich ein paar hübsche verschieden farbige geschliffene Glasscherben gefunden. Aber auch mit Muscheln oder Metallstäben funktioniert es sicher prima.
Jetzt nehmt ihr einfach ein Stück Schnur, fädelt sie durch eine Holzperle, macht einen Tropfen Heißkleber an das Ende und klebt eine Scherbe an. Wenn ihr ein paar diese Schnüre zusammen habt, bindet ihr sie einfach an das obere Stöckchen des Hauses welches die beiden Giebel miteinander verbindet.

Ich bin total happy mit meinem Häuschen. Die Elemente lassen sich auch super austauschen und an die jeweilige Jahreszeit anpassen. Sicher sieht es auch mit Blättern ganz hübsch aus. Oder wer es in der kalten Jahreszeit etwas weihnachtlicher mag, der sollte mal bei Tanja von Mein Ideenreich vorbeischauen. Sie hat aus Birkenästen eine tolle Krippe gebastelt! Was hätte ihr denn darin aufgehängt?

Lieben Dank an westwingnow für die Kooperation. So hat mein Garten wieder ein schönes Dekoteil mehr :)
So langsam entwickelt sich mein Sohn zu einem richtigen Hosenverschleißexperten. Kaum ist eine Hose gekauft, ist sie irgendwie auch schon wieder durchgewetzt. Vor allem die Hosen mit dünnen Jeansstoff halten keine zwei Monate, dann ist auch schon das erste Loch an den Knien. Bisher hab ich uns immer mit Hosenmonstern über die Saison gerettet, aber immer nur Monster sind ja auch keine Lösung.

Jetzt wo der Frühling endlich da ist und der Sommer so zu sagen vor der Tür steht, hab ich mich entschieden aus den Lieblingsjeans, einfach Lieblingsshorts zu machen. Wie das geht, zeig ich euch gern. Und das beste ist, es ist gar nicht so schwer.

Ihr braucht


  • Stoff
  • Garn
  • Schere
  • Maßband
  • Schneiderkreide
  • Nähmaschine

Und so geht's


Zunächst kürzt ihr die Hosenbeine auf die gewünschte Länge. Wem das Augenmaß nicht reicht, der misst einfach die Innenbeinlänge mit dem Maßband nach. Anschließend messt ihr die Breite der Hosenbeine, nehmt das Ganze doppelt und schon habt ihr die Länge die ihr für den anzunähenden Stoff braucht. Noch ein paar Millimeter Nahtzugabe können natürlich nicht schaden.
Wenn ihr den Stoff zugeschnitten habt, ich habe übrigens eine Breite von 10 Zentimetern genommen, dreht ihr ihn auf links und näht ihn an den Enden zusammen, so dass ein Ring entsteht. Jetzt faltet ihr das Ganze in der Mitte auf rechts, so dass die Kanten aufeinander liegen.
Die Hose wird nun auf links gedreht und der Ring mit der offenen Seite nach unten über die Hose gezogen. Um sicher zu gehen, könnt ihr den Stoff auch mit Nadeln an der Hose befestigen, so dass nichts verrutscht.
Jetzt müsst ihr die beiden Stoffringe nur noch an den Hosenbeinen festnähen. Die Hose nun wieder auf die richtige Seite drehen, den Stoff umschlagen und nochmal festnähen. Wer keinen Umschlag, sondern nur eine Verlängerung möchte, der näht die Stoffringe einfach an die Hose, ohne sie vorher auf links zu drehen.
Am Ende habe ich noch einen der Sterne in der Farbe der Schnüre, welche an der Hose dran sind, bestickt, so passt das Ganze noch besser zusammen.

Puh jetzt ist mir ganz schwindelig geworden, rechts, links, rechts, links... ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich erklären. Bei Fragen schreibt ihr mir einfach :) Der Große ist auf jeden Fall super happy mit seiner neuen alten Hose und ich bin zufrieden, dass wir wieder ein Lieblingsteil gerettet und zu einem neuen Lieblingsteil gemacht haben.
Dieser Artikel enthält Werbung. Ich bin noch immer ganz im Freundentaumel von den vielen Glückwünschen die mich anlässlich meines 4. Bloggeburtstags letzte Woche auf so vielen Kanälen erreicht haben. Ich danke euch wirklich sehr für die lieben und motivierenden Worte. Freue mich schon auf viele weitere Jahre mit euch ;)

Und weil es so einen riesen Spaß macht, euch an meinem Bloggerglück teilhaben zu lassen, habe schon wieder etwas ganz großartiges für euch.
Heute erscheint das neue Makerist Mag und ich fühl mich wahnsinnig geehrt, neben so großen Bloggern wie Renaade von Titatoni und Stef von magnoliaelectric selbst mit einem kleinen DIY in dem Heft zu erscheinen. Auch wenn durch eine Veröffentlichung in einer Zeitschrift nicht unbedingt massenweise neue Leser auf meine Seite kommen, freue ich mich immer wieder wie ein kleines Kind, wenn ich ein Heft in den Händen halte in dem etwas von mir abgedruckt ist.
Erst vor zwei Tagen hat mir eine ehemalige Kollegin ein Bild geschickt auf dem ein mein Katzenglas in einer Zeitschrift zu sehen war. Das besondere daran war, dass sie gerade in Ägypten am Strand lag :D Klar gibt es da auch deutsche Zeitschriften, aber es ist schon ein irres Gefühl, dass in weiter Ferne irgendwo ein Heftchen liegt in dem mein Name drin steht.

Aber zurück zum eigentlich Grund meines Posts. Ich freue mich wirklich sehr, dass ich als winzig kleiner Teil des aktuellen Makerist Mags ein ganz tolles Goodie Set für einen von euch verlosen darf. Schaut mal, das ist alles drin:
  • Marabu Chalky Chic Kreidefarbe in den drei Farben Lagune, Edelweiß und Lachs
  • Marabu Easy Color Batik- und Färbefarbe in drei verschiedenen Farben - surprise!
  • Marabu Fashion Shimmer in den drei Farben Grün, Violett und Pink
  • Cernit in den Varianten: Number One in den Farben Weiß, Orange, Gelb, Braun und Soft Mix in Weiß (für die Eistüten auf dem Cover, s. anbeI)
  • efco Silikon Abformknete
  • efco Ausrollset
  • stilvolle Eco Brotbox
  • Korkstoff-Zuschnitt
Allein für die Kreidefarben würde ich mich schon gern selbst in den Lostopf werfen, aber das geht natürlich nicht ;) Ein ganz großes Dankeschön nochmal an das Makerist Team für dieses geniale Goodie Set und natürlich auch, dass ich dabei sein darf!

Und als wäre das noch nicht genug, gibt es extra für euch bis 28.6. noch einen 10% Gutschein auf alle Video Kurse (Gutscheincode: GINGEREDMAKER).

Als hüpft in den Lostopf, schreibt einfach bis Freitagabend über was ihr euch aus dem Set am meisten freuen würdet und vergesst nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen. Und wer seine Gewinnchancen erhöhen will, hinterlässt einfach noch einen Kommentar und like bei facebook und instagram ;)
Gingered Things wird heute 4 und wer diesen Blog schon eine Weile verfolgt weiß, dass ich mir zu diesem Ehrentag immer etwas besonderes für euch einfallen lasse. Letztes Jahr waren es Buchstaben aus Beton, das Jahr davor habe ich ein neu gestaltetes Frühstücksbrettchen verschenkt und zum ersten Geburtstag gab es ein individuelles Fadenspiel. Und dieses Jahr...

In den letzten Wochen verfolgen mich auf Pinterest ständig selbstgenähte Seilkörbe. Kennt ihr die? Aus einem Seil und etwas Garn könnt ihr nämlich ganz leicht selbst einen Korb nähen. Verrückt, oder? Im Netz gibt es schon zahlreiche Anleitungen, aber ich würde es euch hier gern nochmal zeigen.

Ich braucht




Und so geht's


Das Baumwollseil, welches ich bestellt habe, hat etwa einen Durchmesser von 8 Millimetern, hat aber keinen harten Kern. Darauf solltet ihr auf jeden Fall achten, denn ich habe auch so schon mehrere Nähmaschinennadeln klein gekriegt ;) Zum Glück hatte mich eine Freundin vorgewarnt, so dass ich direkt eine dickere Jeansnadel eingesetzt habe.
Ich wollte auf meinem selbstgenähten Korb eine Art Farbverlauf, daher habe ich mir Garn in verschiedenen Farben ausgesucht. Natürlich könnt ihr aber auch nur eine Farbe nehmen.
Nun müsst ihr das Ende des Seils zu einer kleinen Schnecke drehen und das Ganze auf der Nähmaschine mit einem Zickzackstich vernähen. Wählt den Zickzackstich am besten etwas größer, so dass ihr auch auf jeden Fall die Ränder des Seils erwischt und diese gut miteinander verbunden sind. Nach ein paar Zentimetern näht sich der Korb eigentlich fast von allein.
Wenn ihr dann eine Grundfläche in der Größe eines Untersetzers genäht habt, etwa 10 - 15 Zentimeter, könnt ihr anfangen das Genähte senkrecht nach oben zu drücken, so dass das Seil in einem anderen Winkel angenäht wird und der Rand des Korbs entstehen kann. Nach ein paar Reihen, könnt ihr das Garn wechseln um einen Farbverlauf zu bekommen, aber natürlich könnt ihr auch einfarbig weiter machen.
Wenn ihr die passende Größe erreicht habt, schneidet ihr das Seil einfach ab und schlagt das Ende nach Innen und vernäht es mit dem Rand des Korbs. So entsteht eine kleine Schaufe, so dass ihr den Korb auch aufhängen könnt.

Wer möchte kann auch eine ovale Grundform wählen, dann entsteht auch ein ovaler Korb. Vielleicht geht das Ganze auch in eckig, aber da bin ich gerade überfragt. Hat das vielleicht schonmal jemand ausprobiert?

Und womit befüllt man das Körbchen jetzt? Wenn ihr mich fragt, kann man einfach alles in Körben verstauen! Ich bin gestern mal durch unser Haus gelaufen und habe ein paar Beispiele für euch eingefangen, denn ich mag es einfach ordentlich und mit Kindern ist es da besonders einfach, wenn man den ein oder anderen Korb hat, in dem man etwas sammeln kann, was gerade so rumliegt.


Gerade habe ich einen absoluten Lieblingskorb (1). Ich hab ihn bei Made in Design gefunden und bin hin und weg. Zum einen weil ich Filz liebe und zum anderen weil er einen Kern aus recycelten Plastikfalschen hat und dadurch so herrlich stabil ist. Man kann darin prima Bücher, Zeitschriften oder Spielsachen aufbewahren, ohne, dass die Seiten umklappen, wie das sonst so bei Körben sit. Das gute Stück ist von Muuto und ich bin kurz davor mir noch mehr davon zu kaufen, denn ich glaube das ist eine Liebe für's Leben :)
Prima für's Kinderzimmer eignen sich die tollen Zookids Körbe von Julica (2). Unsere Kids haben sie zu Weihnachten geschenkt bekommen und sie lieben es einfach alles mögliche in dem großen Maul verschwinden zu lassen.
Korb Nummer 3 habe ich bei depot im Sale gefunde. Ich mag ihn total weil er so schön schlicht ist. Innen ist er beschichtet und daher eignet er sich wunderbar als "Übertopf" für Pflanzen. Wer hässliche Blumentöpfe hat und keine neuen kaufen möchte oder zu faul ist diese umzustreichen, kann sie ganz leicht in einem Korb verstecken.
Auch Geschirrtücher, Handtücher oder Spucktücher lassen sich ganz einfach in Körben verstauen. So hat man mehr Platz in der Schublade und immer gleich ein Tuch griffbereit, wenn man etwas daneben gegangen ist. Da wir den Korb aus Metall geschenkt bekommen haben, weiß ich leider gar nicht wo er her ist, aber bei Interesse frag ich nochmal nach ;)
In meinem neuen kleinen selbstgenähten Körbchen (5) hab ich inzwischen schon alles Mögliche drin gehabt. Playmobilfiguren, Bastelsachen, Kosmetika, Haargummis... ein Allrounder sozusagen. Ich geb ja zu, er ist etwas krumm und schief geworden, aber das verleiht ihm auch einen gewissen Charakter, oder? Und wenn er mal nicht gerade mit etwas befüllt ist, setzen ihn meine Kids auch gern mal als Hut auf den Kopf :D
Einer meiner absoluten Lieblingskörbe fürs Kinderzimmer ist der riesen Korb von 3 sprouds (6). Es passt einfach mega viel rein und er ist trotzdem leicht genug, dass die Kids ihn auch selbst noch tragen können. Wir haben uns hier für die Version mit dem Waschbär entschieden, aber es gibt die Körbe mit ganz vielen anderen Tieren. Ich freu mich fast schon darauf, wenn die Kids ihn nicht mehr haben wollen und ich ihn als Kissenkorb ins Wohnzimmer stellen kann ;) Den Korb könnt ihr z.B. hier erwerben.

So aber jetzt nochmal zum eigentlich Grund meines Artikels. Wie ihr vielleicht gemerkt hat, enthält dieser Post ein paar Smilies mehr, was zum einen daran liegt, dass ich pünktlich zu meinem vierten Bloggeburtstag die Millionengrenze an Seitenaufrufen geknackt habe und zum anderen daran, dass ich mich einfach soooooo wahnsinnig darüber freue, dass ich so tolle Leser wie euch habe, die mir nun schon all die Jahre treu sind. Eure Kommentare und Likes sind die größte Motivation sie man sich vorstellen kann und ich bin mir ganz sicher, dass es Gingered Things noch lange geben wird.

Als kleines Dankeschön, würde ich unter allen Kommentaren gern einen Korb in euren Lieblingsfarben verschenken. Schreibt mir einfach bis Sonntagabend 20 Uhr einen Kommentar unter diesen Post. Mit etwas Glück kann einer von euch schon nächste Woche etwas in sein eigenes individuell angefertigtes Seilkörbchen legen ;) Ich wünsch euch viel Glück und vergesst nicht mir eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen.

Lieben Dank nochmal an madeindesign für diesen tollen Korb, ich bin ganz verliebt!

Gewinnspielregeln
Ich hätte nicht gedacht, dass ich in diesem Monat so viele Oster DIYs mache, aber irgendwie hat es sich so ergeben :) Dekoriert ihr eigentlich viel zu Ostern? Ich muss zugeben, dass ich bis auf Weihnachten, kein saisonaler Dekorierer bin. Wenn es hier dieses Jahr etwas österlicher aussieht, dann nur, weil ich im März so fleißig gebastelt habe. Diesen süßen kleinen Hasen musste ich unbedingt gleich aufstellen.

Ihr braucht

  • zwei Holzkugeln mit Loch (unterschiedliche Größen)
  • Basteldraht
  • Bastelwolle
  • Zange

Und so geht's

Zunächst schneidet ihr mit der Zange zwei lange Stücke Basteldraht ab. Dann formt ihr die Hasenohren und dreht die beiden Enden unten etwas zusammen. Jetzt könnt ihr anfangen die Bastelwolle um den Draht zu flechten. Haltet dabei ein Ende fest und wickelt die Wolle jeweils von hinten um eine Seite des Drahts, so dass so ein Muster entsteht wie auf dem Bild. Das Ende der Wolle könnt ihr dann hinten zwischen die Schlingen stecken, so dass man es von vorne nicht sieht. Wenn ihr beide Ohren fertig habt, steckt ihr sie zuerst durch die kleinere von beiden Kugeln und dann in die Größere und schon ist euer Hase fertig.

Wer möchte kann das natürlich auch noch zusammenkleben. Ich hab es ersteinmal so gelassen, da man auf diese Weise die Ohren auch mal austauschen kann. Es gibt nämlich auch noch eine Version mit Holzkügelchen. Könnt ihr euch auf Instagram ja mal anschauen.
Eurer Phantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Sicher sieht es auch süß aus, wenn der Hase noch ein Gesicht bekommt, oder einen kleinen Stummelschwanz. Ich bin mir sicher, da gibt es auch noch mehr Ohrenversionen. Es sieht bestimmt auch schön aus, wenn man die Ohren nur aus Draht formt, oder sie aus Bastelfilz an den Draht klebt.

Habt ihr noch Ideen? Noch ist ja nicht Ostern und der Hase kann sein Ohrkleid noch einige Male wechseln ;) Ich freue mich auf jeden Fall auf eure Versionen.

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