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Dieser Artikel enthält Werbung. Heute gibt es ein super schnelles DIY für euch. Ich wollte es euch zuerst gar nicht zeigen weil es ein echtes Miniprojekt ist, aber ab und zu sind es die kleinen Sachen die einem Freude machen.

Vor ein paar Wochen hat sich eine sehr gute Freundin als Übernachtungsgast angemeldet. Da unser Gästesofa in meinem Bastelzimmer steht gab es jetzt endlich den richtigen Anstoß dort mal etwas Ordnung zu schaffen. Dabei sind mir viele Dinge in die Hände gefallen die ich schon eine ganze Weile nicht mehr benutzt habe. Zum einen war das mein Prägegerät, welches meiner Meinung nach jeder Bastelfreak braucht. Und zum anderen habe ich das Magnetband von supermagnete wieder entdeckt. Zwei Dinge die super zusammenpassen!

Also habe ich während meiner Aufräumaktion gleich noch ein paar Magente für die Heizung (die befindet sich nämlich direkt vor dem Schreibtisch) und unseren Kühlschrank gebastelt. Die Etiketten sind genauso breit wie das Magnetband - es gibt schon glückliche Fügungen im Bastelhimmel.

So hat man blitzschnell ganz individuelle Magnete mit den aktuellen Lieblingsdurchhaltesprüchen.

Ich weiß, ich hab hier gerade nichts neu erfunden, aber vielleicht gefällt euch die Idee und ihr habt zufällig die richtigen Sachen zuhause um das Ganze nachzubasteln.

Materialquellen:
Danke nochmal an supermagnete für dieses tolle und vielseitige Produkt.

Ich bin mir sicher die meisten Eltern kennen das... egal ob Laptop, Handy, Tablet oder andere Gegenstände die Kinder nicht unbedingt in die Finger bekommen sollen, legt man immer so weit es geht nach oben. In unserem Haus gibt es allerdings gar nicht mehr so viele Orte wo man mal eben schnell den Laptop oder ähnliches ablegen kann. Meiner verschwand immer ganz unschön unterm Sofa, aber das ist natürlich keine Lösung, vor allem nicht, wenn man dann immer auf dem Boden rumkrabbeln muss um wieder dran zu kommen. Unser Highboard im Wohnzimmer bietet sich als Ablagefläche an, aber mittlerweile hat sich das ein oder andere Gerät angesammelt, was dort einfach keinen Platz mehr findet. Und ganz davon abgesehen, sieht es auch einfach nicht schön aus, denn dort stehen auch Pflanzen und Bilder.

Also hatte ich schon eit längerem die Idee einen Schrankaufsatz aus MDF oder Spanplatten zu bauen. Quasi einen ruhigen Schlafplatz für unsere Laptops. Im Baumarkt ankommen hatte ich mich dann schnell für die günstigere Spanplatte entschieden. Mit den Maßen bin ich dann zur Zuschnittabteilung. Obwohl dort laut Warnhinweis nichts unter 10 Zentimeter gesägt werden darf, war der Mitarbeiter so freundlich und es doch für mich gemacht. Glück gehabt, denn mit der Stichsäge hätte ich nie so gerade Kanten hinbekommen. Nachdem ich dann auch noch die blutige Story zu dem Warnhinweis gehört hatte, bin ich schnell nach Hause, hab mein Kind schlafen gelegt und mich dran gemacht mein Regal zu bauen. Ich konnte es gar nicht erwarten, endlich den Holzleim aufzuschrauben.

Leider konnte ich im Baumarkt keine Schraubzwingen finden und da ich einfach schrecklich ungeduldig bin, hab ich einfach die schwersten Gegenstände zusammengesucht und damit die einzelnen Elemente zusammengedrückt. Daher also mein Foto mit dem Topf-Schneidebrett-Gießkannentum ;)
Das Regal besteht aus sechs Teilen. Ablagefläche, Rückseite, Außenseite und den beiden Stegen für die Abtrennung der drei Fächer. Ich werd jetzt keine Maße angeben, da es ja eine sehr individuelle Konstruktion für unser Highboard ist.
Da ich dem Expressleim nicht ganz getraut hab, habe ich zusätzlich noch Winkel angeschraubt, aber im Nachhinein wäre das nicht notwendig gewesen. Denn beim Anschrauben musste ich sehr fest drücken, so dass ich die Stabilität gemerkt hab.
Mir gefällt der Spanplattenlook, aber wer mag kann das Ganze natürlich auch noch streichen.

Ich kann euch nicht sagen wie glücklich mich dieser Schrankaufsatz macht. Immer wenn ich ins Wohnzimmer komme, schau ich als erstes dorthin und freue mich einfach darüber wie ordentlich das Ganze aussieht. Und es ging auch verdammt schnell. Durch die fertigen Zuschnitte musste ich ja nur noch leimen und warten bis das Ganze getrocknet ist. War alles fertig bevor meine Kleine aufgewacht ist ;)

Könntet ihr euch auch vorstellen so etwas zu bauen?
Dieser Artikel enthält Werbung. Im Laufe meiner Blog- bzw. Bastelzeit habe ich schon so einiges an Materialien ausprobiert. Klar war da auch die ein oder andere Enttäuschung dabei. Stoffstifte, die nach wenigen Strichen den Geist aufgaben, oder Zement der so schnell fest wird, dass man kaum eine Chance hat etwas fertig zu machen.
Aber es gibt auch Materialien die mich immer wieder aufs Neue begeistern. Dazu gehört unter anderem Masking Tape. Ich bin einfach fasziniert wie toll es sich verarbeiten lässt. Wenn mal etwas nicht direkt sitzt, lässt es sich rückstandslos abziehen und wieder neu ankleben. Ich mag, dass es sich nicht wie Plastik anfühlt, sondern schön matt und auch leicht transparent ist. Einfarbig, bunt, oder mit Muster bzw. Text, dem Design sind eigentlich keine Grenzen gesetzt und so ist es auch mit der Verarbeitung. Ich hab damit schon Geschenkpakete beklebt, Gläser, Bilderrahmen, Wände... und jetzt eben auch die Fliesen in der Küche. Mit dem 10 cm breiten Casa Tape von mt war das super easy. Ich hab einfach die Hälfte der Fliese beklebt, mit einem Lineal fixiert und mit dem Cutter abgeschnitten. So hatte ich dann auch direkt schon den passenden schrägen Ansatz für die nächste Fliese.

Das Muster ist zwar etwas retro, aber das kann ja jeder machen wie er möchte. Anfangs war ich mir bezüglich der Farbe auch nicht ganz sicher, aber das schöne an Apricot ist, dass es wieder etwas frisches, sommerliches in die etwas trübe Jahreszeit bringt.
Und was ich an Masking Tape so toll finde ist, dass ich es einfach wieder abnehmen kann wenn es mir nicht mehr gefällt. Keine Klebereste, keine Arbeit. Tolles Zeug!
Ich glaube ich werde mich jetzt auch noch an die unendlich unansehnlichen Dekorfliesen in unserem Bad wagen. Davon werd ich euch dann bei facebook berichten.

Was habt ihr denn schon so alles mit Masking Tape verschönert? Ich bin offen für jede Art der Inspiration.


Materialquellen:
Masking Tape: CASA - connox


Ein großes Dankeschön an connox für die Bereitstellung dieses tollen Produkts.

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