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Ich bin noch immer um Kakteenfieber und daher war auch schnell klar, welche Form die Magnetfolie annehmen wird nachdem ich sie bearbeitet habe. Allerdings war mir nicht klar, dass das Ganze am Ende glitzern wird. Das ist eigentlich so gar nicht mein Ding, aber irgendwie bin ich mit der Lösung ganz zufrieden und bin gespannt was ihr dazu sagt.

Ihr braucht

Und so geht's

Als erstes zeichnet ihr mit einem Marker die Form der Kakteen auf die Rückseite der selbstklebenden Magentfolie. Nun braucht ihr einen sehr scharfen Cutter und viel Fingerspitzengefühl, denn ihr müsst teilweise sehr fest drücken, aber auch vorsichtig schneiden, so dass die schmalen Linien erhalten bleiben und euch der Magnet später nicht auseinander fällt.

Meine ursprüngliche Idee sah so aus, dass die Magnete einfach nur schwarz sein sollten. Das geht natürlich auch, dafür nehmt ihr dann die nicht selbst klebende Version. Ich hatte auch darüber nachgedacht die klebende Seite nochmal mit Papier zu bekleben, aber dann hätte ich nochmal alles ausschneiden müssen und das hätte sicher nicht mehr so schön ausgesehen.
Die Idee mit dem Glitzer kam dann sehr spontan. Das Zeug hab ich auch nur hier, weil es mir eine Bekannte mal geschenkt hat. Ich hätte nie gedacht, dass es mal bei einem meiner Projekte zum Einsatz kommt, aber hier hat es einfach wunderbar funktioniert.
Zieht die Folie einfach ab, legt den Magnet in einen kleinen Behälter und streut ausreichend Glitzer über die Folie. Nun müsst ihr das Ganze nur noch gut abklopfen und schon ist der Magnet fertig.

Ich könnte mir vorstellen, dass das auch mit Früchten ganz hübsch aussieht. Ananas oder Erdbeeren vielleicht?

Was meint ihr? Wie hättet ihr den Magnete gestaltet? Habt ihr noch andere Ideen was man mit jeder Menge Glitzerpulver anfangen kann?
Es ist wieder so weit. Wie jeden vierten Sonntag im Monat, gibt es auch heute wieder eine DIY Challenge zusammen mit Lisa von Mein Feenstaub. Das letzte Mal hatten wir zum Thema Holz & Pflanzen schon ganz tolle Ideen gesammelt. Dieses Mal hatten wir uns für das Thema Papier & Ei entschieden und ich bin schon seeeehr gespannt welche tollen DIY Projekte euch dazu eingefallen sind. Denn auch dieses Mal könnt ihr eure Beiträge unter diesem und Lisas Post verlinken.

Bei mir war es dieses Mal eine Challenge in jeder Hinsicht. Zum einen hab ich tatsächlich bis zum letzten Tag gewartet bis ich mein Bastelprojekt angegangen bin und dann sind die ersten beiden Versuche auch noch richtig daneben gegangen. Daher hab ich diesen Artikel zwar gestern noch geschrieben, aber die Fotos konnte ich erst heute Morgen machen. Frischer geht es also nicht. Gerade noch am Dekozweig, jetzt schon auf dem Blog... ähm und noch immer am Zweig :D

Meine ursprüngliche Idee war eigentlich aus Eierschalen ein Mosaik zu legen. Aber irgendwie sah das nicht so aus wie ich es mir vorgestellt habe. Dann hatte ich eine ganz ausgefallene Idee mit zwei unterschiedlich farbigen Eierschalen. Es hat mich jede Menge Nerven gekostet und landete am Ende doch im Müll. Tja, zwischenzeitlich war das Licht zum Fotografieren weg und ich saß ohne Idee vor jeder Menge Eierschalen. Also hab ich eine kleine Pause gemacht, mein alltägliches Workout durchgezogen (das klingt jetzt wahnsinnig sportlich, aber eigentlich mach ich das erst seit zwei Wochen) und da war sie, die Idee. Ich mache einfach Anhänger aus zerbröselten Eierschalen, praktisch eine Kombi aus beiden vorangegangenen Ideen. Sport pustet eben manchmal doch die Kopf frei.

Es gibt zu diesem Projekt zwar keine richtigen Step-by-Step Bilder, aber es ist so einfach, dass das auch gar nicht nötig ist. Ist braucht nur feste Pappe (kein dünnes Papier, sonst wird es von dem vielen Bastelkleber ganz wellig), Bastelkleber, Garn, eine Schere und jede Menge Eierschalen. Kein veganes Projekt, aber dafür landen die Eierschalen wenigstens nicht im Müll.

Zuerst schneidet ihr aus der Pappe ein paar Eier aus. Dann bestreicht ihr sie mit jeder Menge Bastelkleber und dann streut ihr die Eierschalen darüber. Nur noch etwas andrücken und das Garn befestigen und schon ist eure minimalistische und natürliche Osterdeko fertig. Eine tolle Osterdeko für alle die es auch an Ostern nicht zu bunt mögen.
Ich hoffe Pappe zählt auch zu Papier liebe Lisa ;)

Hier geht es zu Lisas Beitrag. Und jetzt bin ich sooooo gespannt was ihr gezaubert habt!



Damit ihr alle genug Zeit habt euch schon jetzt für die nächste DIY Challenge am 23. April vorzubereiten, gibt es auch jetzt schon das Thema. Trommelwirbel... es ist... "Fimo & Blumen". Schon eine Idee? Wir sind übrigens auch offen für eure Themenvorschläge ;)
Heute gibt es ein ganz besonderes DIY, denn an die Nähmaschine setze ich mich ja nicht all zu oft. Aber anlässlich des coolen Upcycling Wettbewerbs von WirtschaftsWerkstatt auf Instagram habe ich mich am Ende sogar noch selbst vor die Kamera getraut. Hätte ich mal besser was für die Kids genäht... aber ich muss schonmal etwas üben, denn in ein paar Wochen, werde ich im Fernsehen zu sehen sein und dann kann ich mich eh nicht mehr länger verstecken ;)

Aber jetzt erstmal zu meinem coolen Upcycling. Ich geb zu, ich war mir anfangs nicht sicher ob es klappen wird, daher bin ich noch immer überrascht wie gut das Ergebnis nun geworden ist. Außerdem bin ich total happy, dass ich endlich eine Möglichkeit gefunden habe die alten Hemden von meinem Mann zu verwerten.

Ihr braucht


  • Hemd
  • Shirt
  • Schere / Rollenschneider  
  • Nadeln
  • Nähmaschine
  • Schneiderkreide
  • Maßband
  • Lineal

Und so geht's


Zuerst braucht ihr natürlich zwei gut zueinander passende Kleidungsstücke. Ich hatte noch ein Shirt welches ziemlich eingegangen ist und daher etwas zu kurz war und ein dazu passendes Blau gestreiftes Hemd von meinem Mann. Ideal ist es natürlich wenn, wie in meinem Fall, beide Kleidungsstücke die gleiche Breite haben. Andernfalls müsst ihr das noch etwas zuschneiden.
Am besten legt ihr beiden Stücke zusammen und schaut wie lange der Rockteil werden soll. Im Anschluss nehmt ihr euch ein langes Lineal und schneidet den unteren Teil des Hemdes ab. Ich nehme dazu ganz gern einen Rollenschneider, da ich das Kleidungsstück dann liegen lassen kann und nichts verrutscht.

Im nächsten Schritt näht ihr einmal an der Knopfleiste runter, so dass diese geschlossen ist und euch niemand in das Kleid rein schauen kann.
Bei mir wurde es an der nächsten Stelle etwas kompliziert, denn ich wollte, dass das untere kleine Bündchen des Oberteils über dem Rockteil liegt. Daher musste ich auf dem Hemd erst einmal die Kante markieren an der beide Teile mit Nadeln zusammengesteckt wurden. Alternativ könnt ihr beide Teile auch auf Links drehen, ineinander legen und zusammen nähen. Dann habt ihr einen geraden Übergang.

Und dann seid ihr eigentlich auch schon fertig. Nachdem ich das Kleid das erste Mal anprobiert habe, fand ich es noch etwas zu weit. In dem Fall messt ihr einmal ab wie viel ihr noch wegnehmen wollt, dreht das Kleid auf Links und näht nochmal auf beiden Seiten ab was zu viel ist. Den Überschuss könnt ihr abschneiden und die Kante dann nochmal mit Zickzack versäubern.

Na, was meint ihr? Habt ihr schonmal Kleidungsstücken eine neue Funktion gegeben? Ich liebe solche Projekte bei denen Neues entsteht und Altes was man sowieso nicht mehr braucht oder nur noch hätte wegwerfen können, nochmal eine zweite Chance bekommt.

Wenn ihr selbst bei dem Wettbewerb teilnehmen wollt, dann schaut am besten nochmal bei WirtschaftsWerkstatt vorbei, dort findet ihr alle Infos.
Zur Zeit bin ich im absoluten Bastelnwahn. Auch wenn man es hier nicht unbedingt mitbekommt, so entstehen hier fast täglich neue DIYs im Wohnzimmer. Ich habe mich nämlich endlich getraut und einem Buchprojekt zugesagt. Ich freue mich schon sehr darauf euch viel mehr davon berichten zu können, aber das Buch wird erst im September erscheinen und vorher kann ich leider nicht viel verraten. Auf jeden Fall bin ich sehr aufgeregt und hoffe, dass alles rechtzeitig fertig wird und den Lesern die Ideen gefallen werden.

Ein weiterer toller Nebeneffekt ist, dass man beim Basteln ganz oft auf viele neue Ideen kommt. Diese coolen Drahtkakteen sollten nämlich eigentlich eins meiner Buchprojekte werden, aber ich habe mich umentschieden, da sie einfach nicht so recht zum Thema gepasst haben. Aber natürlich wollte ich euch die Idee nicht vorenthalten.

Ihr braucht:


  • Blumendraht
  • Holzscheiben
  • kleine Klammern
  • Filz
  • Bastelkleber
  • Schere
  • Zange
  • Holzbohrer

Und so geht's


Als erstes formt ihr den Kaktus. Dazu könnt ihr euch an der Form orientieren die ich mir hier ausgesucht habe, oder ihr schaut mal im Netz, was euch besser gefällt. Wichtig ist nur, dass ihr später Platz für die Klammern habt.
Nun legt ihr den Kaktus auf die Mitte der Holzscheibe und markiert die beiden Stellen an denen ihr gleich die Löcher bohren müsst. Danach könnt ihr den Draht ganz leicht feststecken. Achtet auf jeden Fall darauf, dass der Bohrkopf dem Durchmesser des Drahts entspricht, sonst hält der Kaktus nicht.
Jetzt geht es an die Blüten. Natürlich könnt ihr die Kakteen auch einfach so als Deko nutzen. Und die Zettel könnt ihr auch nur mit den Klammern befestigen, aber ich fand die Idee mit den Blüten ganz süß. Etwas bunt für den immer noch aktuellen Minimalistic Trend, aber wie gesagt, die Deko kann man ja auch einfach weg lassen ;)
Also für alle Blütenfans... ihr müsst jetzt einfach nur die Blütenform eurer Wahl ausschneiden und mit Bastelkleber auf die Klammer kleben.

Endlich mal ein Trend dem ich mich wieder gern hingebe. Nach all dem Kupfer und Marmor bin ich ganz froh, dass ich mich im Laden endlich wieder auf etwas stürzen kann ;) Wie geht es euch? Gefallen auch die Kakteen auch so gut? Im Moment kommt man daran ja tatsächlich kaum vorbei. Egal ob echt, aus Porzellan, Plastik, Holz oder was auch immer. Kakteen in allen Formen und Farben.

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